Aktuelles

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Impressum / AGB & Datenschutzhinweise

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Kreuth trägt fortan
den DAV-Titel „Bergsteigerdorf“

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Bei wahrlichem „Kaiserwetter“ traf man sich auf der Königsalm, um das rührige Dorf Kreuth zum „Bergsteigerdorf“ zu küren. Zuvor klärte Sonja Still, Heimatführerin am Tegernsee, die Besucher ausführlich über die „Königsalm“ auf. Diese sei die berühmteste Alm Oberbayerns, auf Betreiben König Max 1. Joseph, auf 1115 Metern Höhe erbaut. Das Kavaliershaus beherbergte früher in den oberen Stockwerken die Hoheiten der damaligen Zeit; die bekannteste Bewohnerin dürfte wohl die Kaiserin von Österreich, Elisabeth von Bayern gewesen sein, erzählte Still.

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OP-Zentrum Oberland
Krankenhaus Agatharied bekommt neues Standbein

für ambulante Operationen in Holzkirchen


Das Krankenhaus Agatharied gründet mit dem OP-Zentrum Oberland eine ambulante Operationseinrichtung in Holzkirchen. Patienten und niedergelassene Ärzte gewinnen so -vor Ort- eine neue Versorgungsadresse in Holzkirchen. „Die Zukunft der medizinischen Versorgung des Landkreises Miesbach liegt in einer noch engeren Verzahnung der ambulanten und stationären Versorgung“, erläuterte Michael Kelbel, Geschäftsführer der Krankenhaus Agatharied GmbH. Entscheidend sei es zudem, Versorgungsstrukturen auch räumlich dort anzubieten, wo ein entsprechender Bedarf vorhanden ist. In Holzkirchen, der bevölkerungsstärksten Gemeinde im Landkreis Miesbach, beabsichtigt die Geschäftsführung des Krankenhauses Agatharied, ein ambulantes Operationszentrum einzurichten und gemeinsam mit niedergelassenen Ärzten zu betreiben. Damit kann räumlich und inhaltlich eine Bedarfslücke geschlossen werden.

Der Mietvertrag für zwei neue Operationssäle im Atrium Gesundheitszentrum, in der Münchner Straße, ist bereits abgeschlossen. Die Eröffnung des OP-Zentrums Oberland ist für Oktober 2018 geplant. Die Anästhesie sowie die organisatorischen Abläufe werden von dem Anästhesieteam um Dr. med. Felix Jahn übernommen, das heute bereits mehrere ambulante OP’s in München und Rosenheim betreibt. Pro Jahr werden somit Kapazitäten für 2.000 bis 3.000 Eingriffe geschaffen.

Die medizinischen Schwerpunkte liegen im Bereich orthopädischer und allgemeinchirurgischer Operationen. Doch auch z.B. gynäkologische, augenärztliche und andere Operationsleistungen sollen zeitnah mit angeboten werden. Die ersten Operateure sind bereits an Bord: „Wir freuen uns, mit dem neue OP-Zentrum endlich wieder vor Ort Räumlichkeiten und Strukturen zur Behandlung unserer Patienten zu haben“, betonte Dr. med. Rainer Pränger und freut sich mit seinen ärztlichen Kollegen bereits jetzt auf die Eröffnung.

Auch Benjamin Bartholdt, Prokurist der Krankenhaus Agatharied GmbH und Projektleiter des OP-Zentrums Oberland ist überzeugt: „Die enge Vernetzung zwischen dem Krankenhaus Agatharied und den niedergelassenen Ärzten ist für die optimale Versorgung unserer Patienten sehr wichtig. Mit der Gründung des OP-Zentrums Oberland schaffen wir für die Bevölkerung in und um Holzkirchen ein Versorgungsangebot auf höchstem Niveau.“

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Mit dem OP-Zentrum Oberland „auf zu neuen Ufern“:(v.l.) August Inselkammer jun., Atrium-Hausherr;
Michael Kelbel, Geschäftsführer der Krankenhaus Agatharied GmbH;
Benjamin Bartholdt, Leiter Unternehmensplanung und -steuerung der Krankenhaus Agatharied GmbH
sowie Dr. Rainer Pränger und Dr. Felix Jahn

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„Wilde Bienchen“ ausgezeichnet


Die Wilden Bienchen vom Schliersee“ – dieses Schild steht über dem liebevoll gestalteten Bienenhotel im Garten des Kindergartens St. Josef in Schliersee. Der Unterschlupf für die Insekten ist aber viel mehr – das Projekt wurde jetzt als ein Teil der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Diese Ehrung wird an Projekte verliehen, welche sich für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen.

Landrat Wolfgang Rzehak freute sich, dass er bei der Preisübergabe von den Kindern und ihren Erzieherinnen mit einem Lied begrüßt wurde. Der Landrat hatte seine kurze Rede extra kindgerecht formuliert und sprach die Kinder direkt an. „Unser Zukunft seid ihr! Wir Menschen machen viel falsch! Bienen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Natur! Ich freue mich, dass ihr im Kindergarten in Neuhaus so viel über dieses wichtige Thema gelernt habt. Das ist ein schöner Beitrag für unsere Natur von morgen“, betonte der Landrat.

Thomas Artur Köhler koordiniert das Projekt für Artenschutz. Er wies darauf hin, dass viele der 560 Wildbienenarten in Deutschland „akut in ihrem Bestand bedroht seien. Gerade durch eine zunehmend industrielle Landbewirtschaftung mit immensem Pestizid-Einsatz, der Versiegelung vormaliger lebenswichtiger Freiflächen- sowie der weiterführenden Zerstörung wichtiger Lebensräume haben wir Menschen zahlreiche Wildbienenarten bereits nahe an den Rand des Aussterbens gebracht“, so Köhler. Er wies ferner darauf hin, dass die Wildbienen keine Staaten bilden und nicht aggressiv sind. Deren Stachel könne die menschliche Haut kaum durchdringen. Gleichzeitig machen wilde Bienen 70 Prozent der Bestäubungsleistung aus.

Das Projekt „Deutschlands Wilde Bienchen“ wird bereits in sechs Bundesländern in Deutschland durchgeführt. Die Mädchen und Buben in Schliersee-Neuhaus haben jedenfalls schon einiges über Insekten gelernt. Stefan Alt, der Geschäftsführer des Möbelhauses raab nahm zur Anschauung vorsichtig ein Element aus dem Insektenhotel: Die Glasröhrchen waren schon von Wildbienen belegt.

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Die „Wilden Bienchen“ sind nun offiziell ein ausgezeichnetes Teil
der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“

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Kreuth
wird zum Bergsteigerdorf

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Nach den Orten Ramsau, Sachrang und Schleching wird nun Kreuth offiziell das vierte deutsche Bergsteigerdorf sein. Die feierliche Anerkennungszeremonie erfolgt am Freitag, 13. Juli, um 11.30 Uhr, auf der Königsalm. Bergsteigerdörfer stehen für sanften Tourismus und Naturschutz. Natur und Naturerlebnis werden dort groß geschrieben, ebenso wie Bergsport, regionale Wertschöpfung und gelebtes Brauchtum. Auch das regionale Busunternehmen RVO leistet einen Beitrag: Mit einem Bergsteigerbus soll die Mobilität innerhalb von Kreuth verbessert werden. Darüber hinaus erfolgt eine Anbindung der Ausgangs- und Zielpunkte der Wanderrouten untereinander und an den öffentlichen Verkehr. Der Bergsteigerbus startet am 14. Juli in die Saison, die bis Ende Oktober dauert.

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Darf München das „Oberland Wasser“
unbeschränkt vergolden?

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Zum Thema „Wasserschutzgebiete als Vorwand für ausgiebige Wassernutzungsrechte“ und „Darf München das ‚Oberland Wasser‘ unbeschränkt vergolden?“, referiert die Landtagsabgeordnete Gabi Schmidt und ihr Ehemann Udo Schmidt, am Donnerstag, 12. Juli 2018, um 20 Uhr, im Gasthof Maximilian in Gmund am Tegernsee. Einführende Worte erfolgen durch den Vorstand des Vereins „Unser Wasser e.V.“. Die beiden Referenten des Abends, berichten u.a. aus 20 Jahren Erfahrung, und zwar aus einer unmittelbaren Betroffenheit im Wasserschutzgebiet Uhlfeld.

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Zivilcourage Miesbach:
Bäuerliche Landwirtschaft
im Landkreis Miesbach

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Zu einer Versammlung mit Podiumsdiskussion zum Thema „Bäuerliche Landwirtschaft – kann sie umweltverträglich, zukunftsfähig und gesellschaftskonform sein?“ lud die Zivilcourage Miesbach Vertreter der Politik, der Landwirtschaft und Naturschutz, ein. Rüdiger Obermaier von der Vorstandschaft der Zivilcourage Miesbach begrüßte die Gäste im voll besetzten Saal des Gasthauses „Oberbräu“ in Miesbach.

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Die Stadt Miesbach
feierte doppelt

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Schönes Wetter – gute Laune und viele, viele Feuerwehrler: Zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Miesbach gaben sich die Wehren aus dem Landkreis und der Partnervereine aus Uelzen und Tewkesbury die Ehre. Nach dem Festzug fanden im Zelt der Ehrtanz der Jugend des Trachtenvereins Miesbach und die Festreden nebst Überreichung der Ehrengaben statt. Sehr positiv war die echte Hilfsbereitschaft der Damen im Festbüro.

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Das Miesbacher Volkstheater präsentiert
„Die Rumplhanni“


Echt bayerisches Volkstheater – und zwar unter freiem Himmel – bietet das Miesbacher Volkstheater mit seiner neuen Produktion „Die Rumplhanni“, nach dem gleichnamigen Roman von Lena Christ – ab dem Freitag, 13. Juli 2018 im Waitzinger Park Miesbach.

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Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Stadterhebung Miesbach“ bringt das Miesbacher Volkstheater, unter der Regie von Walter Kohlhauf, das Land- und Stadtleben wie anno dazumal vor 100 Jahren auf die Freilichtbühne im Waitzinger Park an der Schlierseer Straße. Das Theaterstück, in der Bearbeitung von Traudl Bogenhauser, führt bildhaft vor Augen, wie sehr sich unsere Welt in den letzten 100 Jahren verändert hat. Lena Christs Roman „Rumplhanni“ spielt in der Zeit vom 5. August 1914 bis 25. Juli 1915 im bäuerlichen Milieu des Alpenvorlandes.

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Holzkirchen
will „fahrradfreundliche Kommune“ werden

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Fahrradfahren hat Zukunft: Daher stellte der „Runde Tisch Rad“ einen Antrag im Marktgemeinderat Holzkirchen bezüglich einer Mitgliedschaft bei der „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern“ (AGFK). Voraussetzung für eine dauerhafte Mitgliedschaft ist die Auszeichnung als „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“, welche vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr nur auf Vorschlag des AGFK Bayern-Vorstandes und nach der Erfüllung aller Aufnahmekriterien verliehen wird.

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Das Gremium „fahrradfreundliche Kommune Holzkirchen“ beim Erörterungstermin

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So traf nun eine Bewertungskommission der „AGFK“ kürzlich in Holzkirchen ein und ließ sich von den Fortschritten Holzkirchens zur „fahrradfreundlichen Kommune“ informieren. Bei einem Erörterungsgespräch wurden die Finanzierung, das bereits Geleistete und Vorhandene sowie die vom „Runden Tisch Rad“ erarbeiteten Möglichkeiten eines besseren Radfahrangebotes erläutert. Anschließend machten sich – um die Fahrradfreundlichkeit genauer beurteilen zu können – die Bewertungskommission der „AGFK“ unter Begleitung von Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis und Vertreter der Standortförderung, zu einer Fahrradtour auf. Über zwei Stunden radelten das Gremium durch Holzkirchen und legten immer wieder Stopps an diversen Straßenführungen, Markierungen und Baustellen ein.

Insgesamt stellte die Bewertungskommission der Marktgemeinde ein „passables Zwischenzeugnis“ aus, gab ihr jedoch auch einige Hausaufgaben zur Erledigung mit auf den Weg, welche bis zur Verleihung der dauerhaften Mitgliedschaft in vier Jahren erledigt sein müssen. Ferner hat sich die „AGFK“ bereits erklärt, dem Vorstand der AGFK Bayern eine Empfehlung pro Holzkirchen auszusprechen. Im Oktober erfolgt die Ergebnisbekanntgabe. Somit kann sich Holzkirchen zukünftig in die Mitgliederliste der „AGFK“ einreihen, um den Radverkehr in Holzkirchen noch zielführernder voranzutreiben.

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Siegerentwurf für den Neubau
des Landratsamtes Miesbach wurde vorgestellt

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Das Landratsamt Miesbach hat den Siegerentwurf für den Neubau eines Gebäudes des Landratsamtes vorgestellt. Ein Preisgericht hatte über die Vorschläge von 25 Architektenbüros entschieden. Den ersten Preis gewann das Münchner Büro ‚karlundp‘. Den zweiten Platz belegten ‚wittfoht architekten bda‘ mit ihrem Entwurf.

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Waffenamnestie wurde beendet:
Landratsamt gibt Abgabe-Zahlen bekannt

Am 1. Juli 2018 ist eine Amnestie für illegalen Waffenbesitz ausgelaufen. Bis dahin konnten Waffen und Munition straffrei abgegeben werden. Nach Ende der Aktion zieht das Landratsamt Bilanz: Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Straffreiheit. Insgesamt wurde 285 Lang- und Kurzwaffen im Amt abgegeben, ferner rund 100 Kilo Munition. Landrat Wolfgang Rzehak begrüßte das Ergebnis der Aktion als „einen wichtigen Zugewinn für die öffentliche Sicherheit im Landkreis Miesbach“.

„Wir können froh sein, dass nun mehrere Hundert Waffen vernichtet werden, bei denen die Besitzer möglicherweise nicht sachkundig waren. Es ist auch wichtig, weil nun keine Gefahr mehr besteht, dass andere hier unbeabsichtigt zugreifen können, zum Beispiel spielende Kinder“, betonte der Landrat. Rzehak erinnerte daran, dass auch nach der Amnestie noch Waffen und Munition abgegeben werden können. Allerdings ist der unerlaubte Transport problematisch. Wer eine Waffe entdeckt – etwa auf einem Speicher – oder diese in einem Nachlass bekommt – und sich über den Ladezustand im Unklaren ist, sollte die Waffe fotografieren und sich beim Landratsamt oder bei der Polizei melden. Die Behörden können Waffen oder Munition auch abholen.

Die aktuelle Amnestie ging auf eine Änderung des Waffengesetzes vom 6. Juli 2017 zurück. Seit der Gesetzes-Novelle ist eine sichere Aufbewahrung gewährleistet, wenn Waffen und Munition in widerstandsfähigen Sicherheitsbehältnissen mit mindestens dem Widerstandsgrad „0“ verwahrt werden. Legale Behältnisse, die sich bereits vor der Gesetzesänderung im Besitz befunden haben, haben Bestandsschutz. Mit der Änderung des Waffengesetzes war die Amnestie in Kraft getreten. Jeder durfte unerlaubt in seinem Besitz befindliche Waffen und Munition abgeben, wenn dies auf direktem Wege erfolgte. Die Behörden durften auch noch keine Ermittlungen wegen des Waffenbesitzes aufgenommen haben.

Im Landratsamt Miesbach wurden im Zuge der Amnestie insgesamt 136 Langwaffen abgegeben, davon 49 aus illegalem und 87 aus legalem Besitz; halbautomatische Waffen waren davon fünf (4/1), Repetierwaffen 56 (21/35), Einzelladerwaffen 54 (24/30) und sonstige Langwaffen 21 (21 aus legalem Besitz). Im Fachbereich Öffentliche Sicherheit wurden desweiteren 149 (54/95) Kurzwaffen abgegeben, davon 56 (43/13) Pistolen, 19 (11/8) Revolver und sonstige Kurzwaffen 74. Die sonstigen Kurzwaffen sind die sogenannten SRS-Waffen; Schreckschuss-, Reizstoff- oder Signalwaffen. Sonstige Waffen, wie Hieb- und Stichwaffen, waren es 36 (11/25).

Alle eingesammelten Waffen und die gesamte Munition werden nun vernichtet. Weder Waffen noch Munition verbleiben beim Landratsamt. Das Zerlegen und Vernichten erfolgt beim Bayerischen Landeskriminalamt in München. Das Eisen wird dabei eingeschmolzen, das Holz verbrannt.

Das Bayerische Innenministerium hatte fünf Monate nach dem Start der Ausnahmeregelung eine Zwischenbilanz gezogen. Zum 31. Dezember 2017 waren bayernweit 3.500 Waffen und 53.000 Stück Munition abgegeben worden. Das Ministerium will im August das endgültige Ergebnis der Aktion bekannt geben.

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Unter anderem wurden diese Waffen abgegeben: Büchsen und
Flinten, ein Gurkha-Messer, Bowie-Messer, ein Stock-Degen, eine Mauser P08, zwei
Kurzwaffen und eine doppelläufige Steinschlosspistole

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„HaSi-Fest in Hausham“
Menschen-Schmankerl-SINNsationen

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Ein Fest „von allen und für alle“, mit vielen Attraktionen, veranstaltet die Gemeinde Hausham am Samstag, 7. Juli, ab 13 Uhr, rund um die Kirche St. Anton, mit den „Haushamer SINNsationen“. Neben allerlei kulinarischen Schmankerln, wird allerhand zum Schauen, Lachen, Staunen und Mitfiebern geboten sein. So können sich beispielsweise Mutige, allen voran Bürgermeister Jens Zangenfeind und Pfarrer Michael Mannhardt, bei einer Abseilaktion der Bergwacht, welche vom Kirchturm aus erfolgt, beweisen, während andere bei einer Kirchturmführung teilnehmen und das Geschehen von oben betrachten können. Ein glückliches Händchen ist beim Gücksrad oder bei der Tombola gefragt. Richtig zur Sache geht es dann beim „Kinder-Moto-Cross“ und in der Hüpfburg. Die kleinen Besucher können sich auch beim Basteln vergnügen oder sich kreativ schminken lassen. Erfreuliches fürs Auge bieten die Tänzer und Tänzerinnen der Tanz- und Showgarde samt den Teenies der Crachia Hausham sowie die Tanzgruppe „Cares“ mit ihren Aufführungen. Die Kindergruppe des Trachtenvereins Agatharied und die Kinderplattlergruppe vom Trachtenverein Schlierachtaler Stamm zeigen, dass sie es, wie die großen, „auch schon drauf haben“. Für die musikalische Umrahmung sorgen unter anderem die Musikschule Schlierach-Leitzachtal und die Live-Band „Park ́n ́ Groove“. Das Familienfest „Haushamer SINNsationen“ findet bei jedem Wetter statt. Die Veranstalter und Mitwirkenden freuen sich über viele Besucher! Parkmöglichkeiten stehen u.a. am Bahnhof und am Volksfestplatz zur Verfügung.

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Das Organisationsteam des Familienfestes „Haushamer SINNsationen“ v.l.:
Stefan Lammel, Philip Steinraths, Ria Röpfl, Christian Baur, Marion Waizmann sowie
Pfarrer Michael Mannhardt, Carolin Schmid und  Jens Zangenfeind, Bürgermeister der Gemeinde Hausham

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Eine AELF-Ära geht zu Ende

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Nach 36 Jahren Beratung in der Landwirtschaft, davon die letzten 34 Jahre im Landkreis Miesbach, hat Behördenleiter Rolf Oehler – vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen (AELF) – nun Rüdiger Obermeier in den Ruhestand verabschiedet. Damit ist eine Ära zu Ende gegangen: Zum Teil haben zwei Generationen in der Landwirtschaftsschule Miesbach und zuletzt Holzkirchen den engagierten und beliebten Lehrer im Unterricht -in den Fächern Pflanzenbau und Naturschutz und Landschaftspflege- erlebt. Vor allem sein Engagement für mehr Ökologie, mehr Rücksichtnahme auf die Natur, mehr Denken in Kreisläufen – nicht wachsen oder weichen sondern rückbesinnen auf die eigenen Stärken im bäuerlichen Betrieb – waren seine Markenzeichen. Große Leidenschaft hat er in den Ausbau der Direktvermarktung im Dienstgebiet gesteckt. Damit hat Obermeier maßgeblich mit beigetragen, dass sich die Strukturen im Landkreis Miesbach nicht in dem atemberaubenden Tempo verändert haben, wie in vielen anderen Regionen Bayerns. In den letzten Jahren hat er als Sachgebietsleiter Landwirtschaft die Baustellungnahmen im Landkreis Miesbach verfasst und geprägt. Er hinterlässt im Beratungsteam eine Lücke, die derzeit personell noch nicht nachbesetzt werden konnte.

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AELF-Behördenleiter Rolf Oehler verabschiedet Rüdiger Obermeier (v.l.)

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HOKI 8.

In Holzkirchen
beginnt die Zukunft schon heute

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Stabilität – Kompetenz – Leidenschaft – dafür steht die Eckpfeiler Immobilien Gruppe. Daher ist es ihr auch gelungen, aus dem leerstehenden -ehemaligen- Panasonic-Gebäude, ein Technologiezentrum zu schaffen, welches in der ganzen Region und darüber hinaus, wegweisend werden soll. Bereits jetzt sind mit dem Ankermieter „WORK Microwave GmbH“, welcher rund 40% der Gesamtfläche bezieht, der Piston Power GmbH sowie der Astute GmbH nun drei interessante Firmen aus dem High Tech-Bereich eingezogen.

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Miesbacher Volksfest

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Weit ausholend und mit viel Schwung führte Miesbachs Bürgermeisterin, Ingrid Pongratz –
beim diesjährigen Volksfestauftakt auf der Waitzinger Wies ́n – gezielt den Holzhammer beim Anzapfen. Mit vier gekonnten Schlägen war der Zapfhahn fest im Fass verankert und es konnte die erste Maß gefüllt werden. Mit einem beherzten „O‘ Zapft is“, eröffnete die Bürgermeisterin das traditionelle Fest. Bis zum 8. Juli sind nun täglich verschiedene Veranstaltungen geboten. So ist beispielsweise am Dienstag. 3. Juli, der „Tag der Behörden und Vereine“ samt Kinder- und Seniorentag geplant. Ab 14 Uhr setzt sich der Kinderfestzug vom Marktplatz aus mit dem „Bayrischzeller Spielmannszug“ und Einlagen der Jugendgruppe des „Miesbacher Trachtenvereins“ bis zur Festwiese, in Bewegung. Neben ermäßigten Preisen im Vergnügungspark wird, jeweils um 16 Uhr und 17 Uhr, ein Kasperltheater für die Kleinen aufgeführt. Am Mittwoch, 4. Juli, dürfen sich die Besucher auf ein großes Brillant-Feuerwerk freuen. Im Zelt spielt der „Miesbacher Musikverein“. Der „Tag der Jugend und jung gebliebenen“, wird am Donnerstag, 5. Juli, gefeiert, wobei die Band „Flashlight“ für Stimmung sorgen wird. Am Freitag, 6. Juli, ist der „Tag der Betriebe“ – mit Feierabendmaß und Hendl – vorgesehen. Es spielen die „Stürzlhamer Musikanten“. Die „Schafkopfmeisterschaft“ findet am Samstag, 7. Juli, ab 9.30 Uhr statt. Am Sonntag, 8. Juli, ist dann schon wieder „Volksfest-Ausklang“, bei dem die Feierlichkeiten zum 150- jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Miesbach begangen werden. Hierzu treffen sich, um 8 Uhr, die Vereine im Festzelt zum Weißwurstfrühstück. Um 9.30 Uhr ist Aufstellung zum Kirchenzug, mit anschließendem Festgottesdienst am „Waitzinger Park“. Um 11 Uhr erfolgt der Festzug durch die Stadt – und wieder zurück zum Festzelt, wo die Verteilung der Ehrengaben statt finden wird. Zum Ausklang spielen die „Mangfalltaler“.

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„Die Kette des Lebens“
Abschlußfeier des einsemestrigen Studiengangs
an der AELF-Landwirtschaftsschule – Abteilung „Hauswirtschaft“

 

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In einem feierlichen Rahmen wurden 22 junge Damen des einsemestrigen Studiengangs „Hauswirtschaft“ der AELF-Landwirtschaftsschule Holzkirchen, Abteilung Hauswirtschaft, ins weitere Leben entlassen. Um dies gebührend zu würdigen, gaben sich neben dem Schulleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen (AELF), Rolf Oehler, auch Persönlichkeiten aus der Politik, wie der Landtagsabgeordnete des Bayerischen Landtags, Florian Streibl sowie der stellvertretende Landrat des Landkreises Miesbach und Bürgermeister der Gemeinde Warngau, Klaus Thurnhuber und  Leni Gröbmair, Bürgermeisterin  der Gemeinde Dietramszell, die Ehre. Ferner waren, als Vertreter der Bauernverbände, die Kreisbäuerin des Landkreises Miesbach, Marlene Hupfauer und deren Stellvertreterin, Andrea Rieder sowie die Kreisbäuerin des Landkreises Bad Tölz – Wolfratshausen, Ursula Fiechtner, der BBV-Kreisobmann des Kreisverbandes Holzkirchen, Hans Hacklinger und die Ehrenkreisbäuerin des Landkreises Miesbach, Katharina Klaus, anwesend. Desweiteren waren die Semesterleiterinnen, Theresia Lindermayer und Gerlinde Simon, die Schulleitung im Bereich Hauswirtschaft sowie die Lehrerinnen der Hauswirtschaftsschule Holzkirchen, vertreten.

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Hausnotruf:

BRK und VDK bilden Zweckverband
mit perfekten Synergien

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Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) und der Sozialverband VdK Bayern starten ab sofort eine Kooperation im Bereich „Hausnotruf“. Diese Vereinbarung wurde nun vom Kreisgeschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Miesbach, Robert Kießling und Maik Kinski, Kreisgeschäftsführer des Sozialverbandes VdK vom Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach, unterzeichnet. Wie Robert Kießling berichtete, erhalten die Mitglieder des VdK einen Rabatt von sieben Prozent bei der Bestellung eines Hausnotrufsystems und dazu gehörender Zusatzleistungen des BRK. Sie müssen dafür nur ihren VdK-Ausweis beim zuständigen BRK-Kreisverband vorlegen.

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Ehrung der Abiturienten 2018

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Zu einer feierlichen Ehrung bat Miesbachs Landrat Wolfgang Rzehak -15 junge Menschen- ins Landratsamt. Diese wurden als beste Absolventen des Jahrgangs 2018 der Staatlichen Gymnasien Miesbach und Tegernsee ausgezeichnet. So erreichten beispielsweise zwei Abiturientinnen des Miesbacher Gymnasiums einen Notendurchschnitt von 1,0; ein Abiturient erhielt den Notendurchschnitt von 1,1 sowie sieben Abiturienten den Notendurchnitt von 1,2. Vom Gymnasium Tegernsee durfte sich eine Abiturientin über den Notendurchschnitt von 1,0; zwei Abiturienten über den Notendurchschnitt von 1,1 und zwei Abiturientinnen über den Notendurchschnitt von 1,2 freuen. Als weiterführende Studienfachwahl wurden u.a. Mathematik, Medizin, Biologie, Philosophie, Wirtschaft und Technik, Geowissenschaft, Informatik, Sport- und Tiermedizin genannt.

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Jugend-Kart-Slalom

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Der Motorsport-Club am Tegernsee hatte unlängst zum Jugend-Kart-Slalom eingeladen. Die Veranstaltung diente zur Schulung und Verbesserung von Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit der jugendlichen Teilnehmer, welche die Aufgabe hatten, eine durch Pylonen vorgegebene Strecke möglichst fehlerfrei zu durchfahren. Gestartet wurde in den Altersjahrgängen 1997 – 2011 / 7-21 Jahre.

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Landratsamt Miesbach
gibt neuen Erörterungstermin
zum Wasserschutzgebiet Thalham-Reisach-Gotzing bekannt


Das Landratsamt Miesbach hat den Erörterungstermin zum Wasserschutzgebiet Thalham-Reisach-Gotzing bekannt gegeben: Die Erörterung soll am Montag, 24., Dienstag, 25. und Mittwoch, 26. September 2018 stattfinden. Der Termin war ursprünglich vor den Sommerferien geplant. Auf Grund einer krankheitsbedingten Personalsituation am Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU), wurde die Veranstaltung auf diesen Ausweichtermin verlegt.

An dem Termin werden die Experten des LfU und die Vertreter der Stadtwerke München teilnehmen. Eingeladen sind Vertreter der Stadt Miesbach sowie der Gemeinden Valley, Warngau und Weyarn und die Einwender. Mitarbeiter des Landratsamtes Miesbach nehmen als Vertreter der verfahrensdurchführenden Staatsbehörde teil.

Das Landratsamt hat Stellungnahmen aller beteiligten Gemeinden erhalten. Außerdem bearbeitete das Amt vor dem Termin weitere 17 Stellungnahmen von Behörden und sonstigen Institutionen. Von Bürgern und Institutionen wurden insgesamt 71 Einwendungen erhoben. Zur Beantwortung von fachlichen Fragen wurde das LfU als amtlicher Sachverständiger eingebunden. Alle Einwendungen werden systematisch und ausführlich behandelt.

Die Einladungen an alle Einwenderinnen und Einwender sollen nun zeitnah noch vor den Sommerferien verschickt werden. Das Landratsamt Miesbach hat zugesichert, Einladungen zum Erörterungstermin mindestens vier Wochen vor dem Termin zu verschicken. Den Einwendern und den Trägern öffentlicher Belange soll so eine frühzeitige Planung und Vorbereitung garantiert werden.

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Warnung im Katastrophenfall

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Plötzlich und unerwartet ist sie da, eine Katastrophe. Es kann ein verheerendes Unwetter, ein Hochwasser, ein Zugunglück oder auch ein Amoklauf sein. Wichtig ist dann: Möglichst viele Menschen müssen möglichst schnell informiert werden, um sich in Sicherheit zu bringen. Dazu hat der Bund das „Modulare Warnsystem“ (MoWaS) entwickelt, das Bürger bei Zivilschutzlagen warnen und aufklären soll. Über die kostenlose Smartphone-App „NINA“ kann sich jeder über drohende Gefahren in seiner Region informieren.

Nach Ende des Kalten Krieges wurde das Zivilschutz-Sirenennetz weitgehend abgebaut. Ein bundesweites Warnsystem mit Weckeffekt, das Bürger jederzeit auf Gefahren aufmerksam macht, steht seitdem nicht mehr zur Verfügung. Das „Modulare Warnsystem“ (MoWaS) soll diese Lücke schließen. Warnmeldungen werden durch die Lagezentren von Bund und Ländern sowie durch angeschlossene Leitstellen der unteren Katastrophenschutzbehörden (z.B. Integrierte Leitstelle Rosenheim) erstellt.

Der Vorteil von MoWaS ist: Im Katastrophenfall vereint es alle föderalen Ebenen – vom Bund bis zu den unteren Katastrophenschutzbehörden, den Landratsämtern. Denn dass es auch im Landkreis Miesbach schnell zu einer Katastrophe kommen kann, zeigt beispielsweise das Hochwasser von 2013.

Die Warn-App „NINA“ für Smartphones benachrichtigt Nutzer über Push-Nachrichten, wenn für ihre Region eine Gefahr droht. Dazu werden Daten von MoWaS und dem Deutschen Wetterdienst eingespeist. Auf diese Weise können Bürger informiert werden, wenn beispielsweise eine Veranstaltung -Seefest etc.- wegen drohenden Unwettern abgesagt werden muss. Auch Großbrände, austretende Gefahrenstoffe oder lokale Hochwasserstände werden unter anderem von der App gemeldet. Zudem werden dort allgemeine Verhaltenshinweise und eine Checkliste für die Hausapotheke bereitgestellt.

Die untere Katastrophenschutzbehörde am Landrastamt Miesbach rät, sich die App „NINA“ herunterzuladen. Durch sie werden Bürger schnell und zuverlässig auf überregionale Katastrophen und –neu ab 1. Juli– auch auf lokale Gefahren aufmerksam gemacht.

-la-

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Landkreis-Persönlichkeiten
erzählen aus ihrem Leben

Diesmal:
Kreisbäuerin Marlene Hupfauer aus Osterwarngau

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20 Jahre Tegernsee-Isar-Achensee-Forum:

Bekenntnis zur starken, grenzübergreifenden Zusammenarbeit

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Bereits 20 Jahre arbeiten die Grenzregionen Landkreis Miesbach, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen und der Bezirk Schwaz in Österreich schon zusammen. Bei einer gemeinsamen Feier im Arabella Hotel Brauneck in Lenggries blickten die Gäste auf die bisherige Zusammenarbeit zurück und bekräftigten: Auch in Zukunft wollen wir gemeinsam Probleme anpacken.

Die „Via Bavarica Tyrolensis“ ist das erste und wohl bekannteste Projekt der grenzübergreifenden Kooperation – damals noch „Tegernseer Erklärung“ nach dem Ort der Unterzeichnung genannt – ein Radlweg, der in den 2000er Jahren Touristen zwischen Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen und Schwaz verbinden sollte. Mittlerweile ist dieser Radweg Herzstück der Fahrrad-Route von München nach Venedig und damit Teil einer der beliebtesten Rad-Strecken in Europa.

Doch nicht nur im Tourismus arbeiteten die drei Kreise bisher erfolgreich im „Tegernsee-Isar-Achensee-Forum“ (TIA-Forum) zusammen. Auch in der Landwirtschaft zahlte sich der enge Kontakt zwischen den beiden Landräten und dem Bezirkshauptmann aus: Beispielsweise gegen die Blauzungen-Krankheit mussten seinerzeit die „bayerischen“ Rinder geimpft werden, die „Tiroler“ Rinder allerdings nicht – obwohl beide manchmal auf denselben Almen unterwegs waren. Eine schnelle, unbürokratische Lösung musste her.

Und als die Straße am Sylvensteinsee mehrere Monate gesperrt wurde, suchten die drei Politiker auch hier eine gemeinsame Strategie für den Straßenverkehr. „Wir leben alle nah beieinander und uns verbinden unsere gemeinsamen Traditionen“, betonte Wolfgang Rzehak, Landrat des Landkreises Miesbach. Zusammen mit seinen Kollegen Josef Niedermaier aus Bad Tölz-Wolfratshausen und Michael Brandl aus Schwaz bekräftigte er: Auch in Zukunft wollen sie zusammen Probleme lösen.

Wie sie sich weiterhin austauschen wollen, besprechen sie bei einer Klausurtagung im Herbst. Dort werden die drängenden Probleme erörtert und diskutiert, ob die bisherigen, losen Gesprächsrunden beibehalten werden. Möglich sei auch eine formellere Art der Zusammenarbeit, beispielsweise durch einen Verein.

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Die Köpfe hinter dem Tegernsee-Isar-Achensee-Forum:
Michael Brandl, Schwazer Bezirkshauptmann; Manfred Nagler (ehem. Tölzer Landrat und TIA-Initiator),
Josef Niedermaier, Landrat des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen;
Karl Mark (ehem. Schwazer Bezirkshauptmann und TIA-Initiator)
und Wolfgang Rzehak, Landrat des Landkreises Miesbach.
Für den Landkreis Miesbach initiierte der verstorbene Landrat Norbert Kerkel die Kooperation.

-la- Bilder lm

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Projektwoche
Sommer-Erlebnis-Bauernhof

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Die für das Programm „Erlebnis Bauernhof“ registrierten Betriebe im Landkreis veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Holzkirchen in der Zeit vom 25. bis 29. Juni eine Aktionswoche unter dem Motto „Sommer-Erlebnis-Bauernhof“.

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Ein richtiges Sommer-Schulerlebnis verspricht dabei ein Besuch auf dem Bauernhof. Im Stall mithelfen, erfahren wie viel Wasser eine Kuh am Tag trinkt, Heu riechen oder Futterrationen berechnen, sind dann eventuelle Aufgaben für die Kinder.  Ein landwirtschaftlicher Betrieb ist dazu der ideale Lernort, um Verständnis für den Wert unserer Lebensmittel, das Wirtschaften in und mit der Natur sowie die Bedeutung der Bauern in der Gesellschaft zu wecken. Qualifizierte Bäuerinnen und Bauern aus dem Landkreis bieten dazu maßgeschneiderte Lernprogramme auf ihren Höfen an. Schülerinnen und Schüler der 2. bis 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen, alle Jahrgangsstufen der Förderschulen und Übergangsklassen sind dann zu einem erlebnispädagogischen Vormittagsprogramm auf die landwirtschaftlichen Betriebe eingeladen.

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Waren mit von der Partie v.l.:
Klaus Thurnhuber, stellvertretender Landrat und Bürgermeister der Gemeinde Warngau
und Hans Schönauer, Bürgermeister der Gemeinde Irschenberg

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Zu der Auftaktveranstaltung im Landkreis Miesbach hatte das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen eingeladen. Klaus Thurnhuber, stellvertretender Landrat und Bürgermeister der Gemeinde Warngau; Hans Schönauer, Bürgermeister der Gemeinde Irschenberg; Rolf Oehler, AELF-Behördenleiter und Bereichsleiter Landwirtschaft sowie die Kreisbäuerinnen Marlene Hupfauer und Andrea Rieder, nahmen gemeinsam mit den Schülern des sonderpädagogischen Förderzentrums Irschenberg an einem umfangreichen Erlebnisprogramm, auf dem Kolbhof der Familie Waldschütz in Irschenberg, teil.

-lm- Bilder: lm

 

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Personelle Verstärkung und neue Aufgabe

für das Kommunalunternehmen der Gemeinde Waakirchen

Vorstand Luitpold Grabmeyer hat seine Tätigkeit aufgenommen
Kommunalunternehmen wird das neue Waakirchner Feuerwehrhaus errichten

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In einer öffentlichen Sitzung des Waakirchner Gemeinderats stellte sich unlängst Luitpold Grabmeyer – als neuer Vorstand der Wohnbaugesellschaft Waakirchen – den Gemeinderäten vor. Der 37-jährige Miesbacher war bereits im Dezember 2017 vom Verwaltungsrat der Wohnbaugesellschaft Waakirchen, einem Kommunalunternehmen der Gemeinde Waakirchen, für diese Aufgabe bestellt worden. Nach Genesung von einer unfallbedingten Verletzung trat er nun im Juni sein neues Amt an.

Grabmeyer kann auf umfangreiche Erfahrung aus beruflicher Tätigkeit und ehrenamtlichem Engagement zurückgreifen: Er ist seit zwölf Jahren als Kommunalkundenbetreuer bei der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee tätig. Er ist zudem Geschäftsführer der Sport- und Tourismuscenter GmbH Irschenberg und leitete von 2014 bis 2017 als Vorstand den Gewerbeverband Miesbach.

Mit Grabmeyer -als neuem Vorstand- und dem bereits seit der Gründung der Wohnbaugesellschaft im Jahr 2015 tätigen Verwaltungsrat sind nunmehr die beiden von der Bayerischen Gemeindeordnung vorgesehenen Organe des Kommunalunternehmens personell vollzählig besetzt. Als Vorstand vertritt Luitpold Grabmeyer das Kommunalunternehmen nach außen und hat dabei rechtliche Vertretungsmacht. Er leitet das Kommunalunternehmen in eigener Verantwortung und ist für das operative Geschäft zuständig. Hauptaufgabe des Verwaltungsrats ist wiederum die Kontrolle der Geschäftsführung des Vorstands. Der Verwaltungsrat setzt sich aus vom Gemeinderat gewählten Vertretern aller Fraktionen zusammen; Vorsitzender des Verwaltungsrats ist weiterhin Andreas Hagleitner.

Die Wohnbaugesellschaft Waakirchen führt als selbständiges Unternehmen der Gemeinde sozialpolitisch bedeutsame Bauprojekte aus. Nach der Errichtung der derzeit an den Freistaat Bayern vermieteten Gebäude – am Buchkogel in Schaftlach (2016) und der Renovierung des alten Schaftlacher Bahnhauses mit 5 Wohnungen (2017) – wartet nun eine weitere Herausforderung auf das Kommunalunternehmen: Die Errichtung des neuen Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr Waakirchen. Dieses wird am Mariensteiner Kreisel in Hauserdörfl entstehen und das bisherige Gebäude neben dem Rathaus ersetzen. Einzelheiten werden derzeit mit der Regierung von Oberbayern abgestimmt und zeitnah bekanntgegeben werden.

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Einladung
zur 10. bayerischen Seentour
der „Hoppetosse“

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Am Donnerstag, 19. und Freitag, 20. Juli, fährt die „Hoppetosse“ wieder für behinderte und schwerkranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf dem Tegernsee. Kinder werden hierbei zusammen mit ihren Eltern oder Betreuern zu einem rasanten Ausflug auf dem Tegernsee eingeladen. Dieser soll zum Schauplatz eines gemeinsamen Abenteuers werden. Egal wie stark oder schwach der Einzelne ist, bei dieser Aktion kommen alle Teilnehmer gleich schnell voran. Die Kinder können erfahren, dass Grenzen überwunden werden können, dadurch ihr Selbstwertgefühl stärken und natürlich viel Spaß dabei haben. Die „Hoppetosse“ wurde nach dem Schiff von Pippi Langstrumpf, der berühmten Kinderbuchfigur Astrid Lindgrens, benannt. Pippi Langstrumpf, das „stärkste Mädchen der Welt“ schreckt vor Nichts und Niemandem zurück und macht das Unmögliche möglich.

Zur großen „Hoppetosse-Tour“ trifft man sich ab 10:00 Uhr am Yacht Club Bad Wiessee, Am Strandbad 22, 83707 Bad Wiessee. Die Mitglieder des Yachtclubs und Wasserwacht Gmund unterstützen wie immer diese tolle Aktion. Eine Rundfahrt dauert circa eine halbe Stunde inklusive ein- und aussteigen. Die An- und Abreise muss selbst organisiert werden.

-lm- Bilder: lm

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Gemeinde Gmund am Tegernsee
erweitert Breitbandausbau
Weitere 48 Haushalte werden durch die Telekom mit „bis zu“ 100 Mbit/s versorgt


Die Gemeinde Gmund am Tegernsee lässt im Rahmen der Breitbandförderung weitere Bereiche ausbauen: Im Rahmen der von der Gemeinde durchgeführten öffentlichen Ausschreibung hat erneut die Telekom den Zuschlag erhalten. Nach dem Ausbau könnten im Ausbaugebiet 48 Haushalte Verbindungsgeschwindigkeiten von „bis zu“ 100 MBit/s (Megabit pro Sekunde) nutzen, im FTTH-Ausbaugebiet sogar bis 1 Gbit/s.

Die Gemeinde und die Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. Die Telekom wird rund 7,7 Kilometer Glasfaser/Mikrorohre verlegen sowie zwei Verteilerkästen neu aufbauen und drei Glasfasernetzverteiler für FTTH aufstellen. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass nicht nur Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig, sondern auch Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud, möglich sind. Die neuen Geschwindigkeiten betreffen nach dem Ausbau die drei neuen Erschließungsgebiete Gasse, Gewerbegebiet Kreuzstraße / Kanzlerfeld sowie Rainmühle / Eben / Berg.

Damit ist der Breitbandausbau in der Gemeinde Gmund noch nicht abgeschlossen. Die Gemeinde prüft Möglichkeiten, um weitere sog. „weiße Flecken“ über das Breitbandförderverfahren zu schließen. Dazu können weitere Erschließungsgebiete gebildet und im Rahmen des Förderverfahrens Netzbetreiber aufgefordert werden, mit Fördermitteln einen Ausbau in den betreffenden Bereichen durchzuführen.

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Bei der Vertragsunterzeichnung v.l.:
Florian Ruml (Geschäftsleiter der Gemeinde Gmund am Tegernsee),
Frank Dentgen (Projektbeauftragter der Deutschen Telekom),
Dipl.-Ing. Norbert Kreier (Regiomanager der Deutschen Telekom),
Alfons Besel (1.Bürgermeister der Gemeinde Gmund am Tegernsee) und
Eckart Scheyhing (Breitbandberater der Gemeinde Gmund am Tegernsee, Breitbandberatung Bayern GmbH)

-lm- Bild: gg

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„Bufdi“
beim Bayerischen Roten Kreuz in Miesbach

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Oft ist es für Jugendliche nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen, welche das ganze Leben prägen wird. Dies trifft besonders auf die Berufswahl zu. Manchmal bekommt man auch die Ausbildungsstelle des Traumberufes nicht sofort oder ein Studiengang an der Uni ist bereits ausgelastet. So bleibt den jungen Berufs- oder Studienanwärtern meist nichts anderes übrig, als ein Jahr möglichst interessant und sinnvoll zu überbrücken. Wie dies bewerkstelligt werden kann, erklärt Veronika Stache aus Bad Wiessee. Die junge Frau absolviert ein freiwilliges soziales Jahr beim Bayerischen Roten Kreuz im Kreisverband Miesbach. Welche Erfahrungen sie dabei gesammelt hat, verrät sie uns.

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-lm- Bild: lm

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Garten-Kinder-Programm:
Von der Wiese aufs Brot

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Rund 20 Kinder aus der Gemeinde Waakirchen durften, nach dem Motto „Spiele und Spaß rund um den Garten, schauen, was da so wächst und staunen, was alles daraus werden kann“, auf dem Huber-Hof in Piesenkam miterleben, wie aus Milch zarte Butter hergestellt wird. Der Obst- und Gartenbauverein Schaftlach-Waakirchen e.V. organisierte diesen lehrreichen Vormittag für Kinder ab vier Jahren.

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„Es ist schön, wie alle Kinder interessiert mitmachen“, zeigte sich Simone Kerkel, Vorsitzende des Vereins, sichtlich begeistert. Viel Zeit zum Erklären nahm sich die Bäuerin des Huber Hofes, Josefa Rieder. Dass Butter nicht fertig aus der Kuh kommt, ist ja zumeist bekannt. Was aber alles gemacht werden muss und was alles leckeres so „nebenbei“ entsteht, bis man sich die Butter aufs Brot streichen kann, bekamen die Kinder ganz genau gezeigt. Angefangen beim Melken der Kuh, schließlich benötigt man ja die frische wohltemperierte Milch, welche man dann in eine Zentrifuge gibt, in der die Milch verarbeitet wird. Nun befüllt man das Butterfass mit dem Rahm und schleudert so lange, bis die Buttermilch abfließt und frische Butter zurück bleibt.

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Natürlich war die anschließende Brotzeit nach der Arbeit Pflicht und die Kinder durften ihre Butter auch sogleich auf frischem Bauernbrot probieren. Die Damen des Obst- und Gartenbauvereins Schaftlach-Waakirchen, darunter Simone Kerkel (1.Vorsitzende), Bärbel Rinner (2.Vorsitzende), Inge Heigl (Schriftführerin), die Beisitzerin Gertraud Eberl sowie die Bäuerin des Huber Hofes, Josefa Rieder, freuten sich, dass die „Garten-Kinder“ einen leckeren und erlebnisreichen Vormittag verbringen durften.

-lm- Bilder: lm

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Impressum / AGB & Datenschutzhinweise

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