Aktuelles

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Frühjahrsübung
des BRK-Kreisverbands Miesbach

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Sämtliche taktischen Einheiten der Bereitschaften des BRK-Kreisverbands Miesbach, welche die Schnelleinsatzgruppen (SEG) Transport, Verpflegung, Betreuung, Behandlung, Information und Kommunikation, Technik und Sicherheit sowie die Arbeitskreise PSNV und Rettungshunde beinhalten, wurden in einer groß angelegten Frühjahrsübung mit diversen Szenarien konfrontiert.

Erstmals fand eine landkreisweite Übung in dieser Größenordnung statt, wobei rund 120 Helferinnen und Helfer im Einsatz waren. Geübt wurde u.a. der Aufbau einer Betreuungsstelle, die im Ernstfall bis zu 200 Personen als temporäre Notunterkunft dienen könnte. Die von der Verpflegungseinheit für die Betreuungsstelle in der Feldküche zubereitete Mahlzeit diente mittags direkt der Verpflegung aller Helfer.

Auch eine angenommene Schadenslage durch einen Sturm, der über eine erfundene Veranstaltung namens „Ein Sommernachtsalbtraum“ an der Wiesseer Seepromenade zog und durch umherfliegende Teile 20 Verletzte mit sich brachte, konnte abgearbeitet werden.

Während die Rettungshunde nach vermissten Personen suchten, wurden die Transporteinheiten zu alltäglichen Einsatzlagen, wie beispielsweise zu einer Reanimation und Verkehrsunfällen, entsendet.

Ferner waren weitere in der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr mitwirkende Organisationen an der Übung beteiligt. Im Speziellen waren dies die Freiwilligen Feuerwehren aus Gmund und Tegernsee sowie die Wasserwacht Bad Wiessee, welche die einzelnen Szenarien realistisch unterstützt haben.

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Teilnehmer der Frühjahrsübung des BRK-Kreisverbands Miesbach

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-brk-kvmb- Bild: brk-kvmb

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Mit dem RVO-Tagesticket
vom Tegernsee nach München und zurück

Die Buslinie 9551 bringt Fahrgäste täglich vom Tegernsee nach München und zurück, und zwar für nur 10,20 Euro! Eine Fahrt beginnt beispielsweise in Rottach-Egern am Postamt, Abfahrt 8.50 Uhr. Weitere Zustiege sind möglich. Für die Rückfahrt nutzt man u.a. den Bus ab München Hauptbahnhof Nord, Abfahrt 17 Uhr. Jeweilige Tickets gelten einen Tag lang und sind direkt beim Busfahrer erhätlich.

-lm-

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„Digitaler Stress in der Familie?“
Elternberatung
zur Mediennutzung in der Familie

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Der Fragestellung „Digitaler Stress in der Familie?“ widmet sich ein Workshop für Eltern. Experten vom Fachbereich Gesundheit, Betreuung und Senioren des Landratsamtes Miesbach und von der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Diakonie stehen Müttern und Vätern zur Verfügung. Im Workshop werden die Eltern unter anderem darüber informiert, ab wann Kinder das Internet nutzen sollten, wann Kinder alt genug für ein Smartphone sind oder wie sie ein Mobiltelefon sicherer machen können.

„Wir wollen essen. Leg bitte Dein Handy jetzt weg!“ – „Aber Mama, Du hast doch selbst erst gestern beim Abendessen telefoniert“, solche und ähnliche Gespräche werden immer öfter in Familien geführt. Smartphones, Apps und digitales Internet haben schon längst Einzug in die Familien gehalten. Immer wieder führt die Präsenz in sozialen Netzwerken, das Spielen am PC oder an der Spielekonsole zu Diskussionen zwischen Eltern und ihren Kindern.

Kinder und Jugendliche nutzen die Vielfalt der digitalen Medien für sich ganz selbstverständlich. Erwachsene aber haben oftmals nur eine vage Vorstellung davon, womit sich die Heranwachsenden beschäftigen und welchen Stellenwert die Medien in deren Leben haben. Kinder können auf mobilen Geräten wie Tablets oder Smartphones überall und immer im Internet surfen. Eltern wissen oft nicht, welche Inhalte die Kinder aufrufen, wie lange sie auf Bildschirme starren und welche digitalen Angebote sie sehen.

Eltern fragen sich oft: Soll ich meinem Kind vertrauen? Soll ich kontrollieren? Wie viel Kontrolle ist nötig? Wann bin ich als Mutter oder Vater für die Nutzung haftbar? Nicht zuletzt aber stehen Eltern immer wieder vor der Frage: Wie kann ich die schier endlos wirkenden und sich täglich wiederholenden Diskussionen in den Griff bekommen?

In den Workshops, welche am 12. Juni und am 10. Juli 2018, jeweils ab 19:00 Uhr, in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Landkreises Miesbach, Am Windfeld 32, 83714 Miesbach, erfolgen, bekommen Eltern Antworten auf die häufigsten Fragen:
Ab wann ist mein Kind alt genug für ein Smartphone? Ab welchem Alter darf mein Kind ins Internet gehen? Wie wird das Handy sicherer? Worauf sollte man bei Apps achten? Wo lauern Kostenfallen? Wie kann mein Kind seine Daten und sich selbst am besten schützen? Ab wann spricht man von Mediensucht? Was sind Cyber-Mobbing, Happy Slapping und Sexting? Und was kann ich dagegen tun? Wie kann ich Stress in der Familie durch die Nutzung von Mobiltelefonen vermeiden? Was sollte ich unbedingt beachten, wenn mein Kind ein Smartphone, einen eigenen Computer mit Internetzugang oder andere moderne Medien nutzt?

Anmeldungen für die Workshops sind unter Telefon 0 80 25 / 2862 – 0, bei der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Landkreises Miesbach erforderlich.

 

-la-

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Tag des offenen OP
im Krankenhaus Agatharied

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Die Qualität der medizinischen Versorgung steht und fällt mit der Kompetenz der Ärzte, der Pflegekräfte und aller anderen Mitarbeiter, die sich rund um die Uhr um das Wohl von Patienten kümmern und selbstverständlich mit der medizinischen Ausstattung. Neue OP-Säle des Krankenhauses Agatharied wurden der Öffentlichkeit bei einem „Tag des offenen OP“ vorgestellt.

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Die Frau im öffentlichen Leben
-Bereich Landwirtschaft-

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Auch in unserer Zeit muss die Frau ihren Stellenwert im öffentlichen Leben, insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich, behaupten. Daher referierten die Kreisbäuerin des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Usula Fiechtner und die Kreisbäuerin des Landkreises Miesbach, Marlene Hupfauer, vor den studierenden jungen Frauen der Abteilung Hauswirtschaft der Landwirtschaftschule Holzkirchen, um ihnen die Aufgaben und Möglichkeiten von Frauen -das öffentliche Leben mitzugestalten- näher zu bringen.

„Als Kreisbäuerin ist man ‚das Gesicht‘ der Landwirtschaft. Als engagierte Frauen könnt ihr das Leben im landwirtschaftlichen und öffentlichen Bereich auch politisch mitgestalten. Unser Berufsstand braucht weibliche Vertreterinnen“, lautete das Credo der Referentinnen. Anhand einiger Beispiele wurde den Studierenden erläutert, wie die Politik das tägliche Leben, oft unbemerkt, beinflußt. So bestimmen beispielsweise Agrar-, Wirtschafts-, Sozial- oder Bildungspolitik, Gesundheits-, Familien- oder Kommunalpolitik, das Handeln in Familie und Beruf. Deswegen sei es auch wichtig, die Möglichkeit zum Mitbestimmen, und zwar auch bei Interessenvertretungen und in den Parteien, wahrzunehmen. Besonders im ländlichen Raum sei ein „Mitreden der Frauen“ in den Bereichen Gesundheit, Familie, Soziales und Verbraucher ein nicht zu unterschätzendes Mittel, um die eigenen Positionen zu stärken. Bestes Beispiel, so Kreisbäuerin Fiechtner, sei da die Geburtshilfe im stationären Bereich und die Schwangerenversorgung durch Hebammen. Diese Thematiken werden, verständlicherweise, „von den Männern“ vernachlässigt, sodass dies durch die Frauenvertetungen kompensiert werden müsse.

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Die Kreisbäuerinnen Ursula Fiechtner und Marlene Hupfauer
bei ihrem Vortrag zum Thema „Die Frau im öffentlichen Leben“

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Gravierende Beispiele wären u.a. die Förderzahlungen durch das Land Bayern. So werden beispielsweise für die Geburtshilfe lediglich 30 Millionen Euro und die Pflege im ländlichen Raum sogar nur 750.000 Euro, für ein Wolfsmanagement jedoch satte 420 Millionen Euro ausgegeben. Hier müsse durch die Interessenvertretungen der Frauen gegengesteuert werden.

Ferner zeigten Marlene Hupfauer und Ursula Fiechtner die Vertretungsmöglichkeiten der Kreisbäuerinnen in verschiedenen Gremien auf, sei es im Erzeuger-Konsumentendialog, im Jugend- und Familienausschuß, im Kultur- und Sozialausschuß oder im Tourismusausschuß. Überall sind ihre Erfahrungen und Meinungen, bei Problemen auch Lösungsansätze, gefordert, da sie in den Bereichen „Familie und Landwirtschaft“ leben.

Das Engagement einer Kreisbäuerin ist vielfältig: Beispielsweise fungiert sie als Organisatorin von Veranstaltungen, welche u.a. zur finanziellen Unterstützung sozialer Projekte führt. Weiterbildungsmaßnahmen der Bäuerinnen, die Selbstvermarktung in Hofläden,  Öffentlichkeitsarbeit, Präsentieren der landwirtschaftlichen Produkte bei Messen und Veranstaltungen, das Thema Tourismus „Urlaub auf dem Bauernhof“, „Bäuerinnen machen Schule“ und die „Erlebnisbäuerin“, bei denen Schulkinder die Bauernhöfe besuchen dürfen, sind weitere Themenschwerpunkte. Auch das Organisieren von Spendenmitteln zum Unterstützen -des bäuerlichen Hilfsdienstes- für in Not geratene Familien oder den Dorfhelferinnenverband sowie die Unterstützung des „Montagstelefons“ gehört zum Aufgabengebiet einer Kreisbäuerin.

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Sehr wichtig ist auch das Engagement in der Gemeinde, im Kreistag und die Präsentation der Landfrau im öffentlichen Leben. Eine Kreisbäuerin ist die Anlaufstelle für die Ortsbäuerinnen, deren Anliegen sie wiederum in die verschiedenen Gremien weiterträgt. „Bei ihr laufen die Fäden zusammen, sie entwirrt, ordnet, gibt Ratschläge und sucht Lösungen. Es ist viel Arbeit und Zeit, aber das Engagement zahlt sich aus. Doch ohne die Zustimmung und Mithilfe unserer Familien, insbesondere unserer Ehemänner, wäre unsere Arbeit und das Engagement als Kreisbäuerin nicht möglich. Es muß immer eine gute Zusammenarbeit geben“, betonen Ursula Fiechtner und Marlene Hupfauer.

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Landrat gratuliert
Ministerin zur Ernennung

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Der Landrat des Landkreises Miesbach, Wolfgang Rzehak, hat der Stimmkreisabgeordneten Ilse Aigner freundlich zur Ernennung als Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr gratuliert. Rzehak nannte die drei Themen des neuen Hauses „komplexe Schlüsselthemen für den Freistaat Bayern und für den Landkreis Miesbach“ und zeigte sich optimistisch, dass mit dieser personellen Konstellation nunmehr schnell Ergebnisse für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Miesbach erreichen lassen.

Wolfgang Rzehak lobte die neue Ministerin als eine „erfahrene und kompetente Politikerin“. Inhaltlich sieht er große Übereinstimmungen. Der Freistaat Bayern könne auch schon auf viele Initiativen des Landkreises Miesbach aufbauen. Gerade in der Verkehrspolitik bestünde große Einigkeit über die Schwerpunkte. Als ein Beispiel dieser Initiativen nannte der Landrat den neuen Nahverkehrsplan (NVP). Die Idee, einen neuen NVP erstellen zu lassen, wurde von der Zukunftswerkstatt Mobilität entwickelt. Die Mittel wurden im Landkreishaushalt bereits für 2017 eingestellt. Hier waren sich alle sechs Kreistagsfraktionen einig, dass dieses Geld gut investiert ist. Die im NVP mit zu berücksichtigen Themen – u.a. eine komplette Elektrifizierung der Bahnlinien, eine Priorität des 30-Minuten-Taktes der Oberlandbahn oder die Stärkung von Ost-West-Verbindungen – wurden in der Zukunftswerkstatt Mobilität abgestimmt. Die Notwendigkeit eines neuen Nahverkehrsplans als Basis für sinnvolle Investitionen in den ÖPNV wurde von allen Parteien und Gruppierungen unterstützt. Ende 2019 soll der Plan vorliegen.

Auch die Regierungserklärung des neuen bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder haben die Landkreisverwaltung und der Landrat mit großem Interesse verfolgt. Söder griff in seiner Erklärung im Landtag in München eine schon lange bestehende Forderung der Landkreise auf, die so auch schon im Planungsverband Region Oberland vorgebracht wurde. Der Ministerpräsident versprach, 100 Millionen Euro in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs zu investieren.

Landkreisübergreifende Buslinien
Beispielsweise sollen damit landkreisübergreifende Buslinien ausgebaut werden. Diese Alpenbus-Linie könnte etwa als Ost-West-Verbindung von Rosenheim über Miesbach, Gmund, Bad Tölz, Penzberg und weiter nach Weilheim und Garmisch-Partenkirchen führen. Landrat Wolfgang Rzehak begrüßte das Projekt grundsätzlich und wies darauf hin, dass eine solche Buslinie nur eine Entlastung erreiche, wenn der Takt attraktiv genug sei. Die Kernfrage sei nun aber, wie der Freistaat finanziell und organisatorisch dieses Projekt vorantreibe.

Da für viele der Verkehrsprobleme im Landkreis Miesbach konkrete Lösungsvorschläge von Allen mitgetragen werden – wie die Elektrifizierung der Bahnlinien, Ausweitung des 30-Minuten-Taktes der Oberlandbahn, Stärkung der Ost-West-Verbindungen – besteht Hoffnung auf fundierte Ergebnisse. Der Landrat hat die neue Verkehrsministerin in einem Brief zu einem Runden Tisch eingeladen, bei dem konkrete Schritte des weiteren Vorgehens besprochen werden sollen. Zu diesem Treffen werden ebenfalls alle Fraktionsvorsitzenden der sechs im Kreistag vertretenen Parteien eingeladen. In seinem Brief schreibt Landrat Wolfgang Rzehak: „Jetzt ist die Zeit für Nägel mit Köpfen! Gerade in der aktiven Zeit vor den bayerischen Landtagswahlen sehen wir viel Momentum, da zu erwarten ist, dass gerade dann keine Partei im Land als Bremser dastehen möchte.“

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Hauswirtschaft ist „IN“!

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22 junge Damen aus allen Bereichen der Berufswelt, finden sich für ein halbes Jahr zusammen, um gemeinsam „die Hauswirtschaft“ zu erlernen. In der Landwirtschaftsschule Holzkirchen können Frauen nach einer Berufsausbildung den einsemestrigen Studiengang in der Abteilung Hauswirtschaft belegen und als „Fachkraft für Ernährung und Haushaltsführung“ abschließen.

Diese Ausbildung ist eine wichtige Voraussetzung sowohl für die eventuelle Tätigkeit als Bäuerin im heimischen Betrieb oder auch in der freien Wirtschaft im hauswirtschaftlichen Bereich. Was genau dahinter steht, erläuterten die Studierenden und die Schulleiterin der Landwirtschaftsschule Holzkirchen, Gerlinde Simon, bei einem Veranstaltungstag, den anwesenden Ortsbäuerinnen des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen.

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Die Schulleiterin der Landwirtschaftsschule Holzkirchen,
Gerlinde Simon, bei ihrem Vortrag zum Thema „Hauswirtschaft ist IN!“

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Als ersten Beweis für das kreative Schaffen der jungen studierenden Frauen, führte Gerlinde Simon die mit viel Liebe und Fantasie dekorierten Tische sowie die fachgerecht platzierten Kaffee-Gedecke an. „Auch die servierten Kuchen stammten sämtlich aus der schuleigenen Konditorei“, betonte sie. Schade sei nur, dass nicht alle eingeladenen Bäuerinnen zur Veranstaltung gekommen seien, fügte sie noch enttäuscht hinzu. Schließlich machten die Vorbereitungen eine Menge Arbeit und es deprimiere, wenn diese dann durch Abwesenheit ignoriert werde.

Auch die Kreisbäuerin des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Ursula Fiechtner, betonte, dass Frauen das „eigene Ich“ mehr betonen sollten, da es bei der Teilnahme an Veranstaltungen auf jede einzelne ankomme. Sie wisse aus eigener Erfahrung, dass es nicht einfach sei, bei Veranstaltungen zu erscheinen oder gar ein Ehrenamt zu führen und auszufüllen. Schließlich steht an einem Tag mit Terminen schon im Vorfeld viel Planungs- und Vorbereitungsarbeit auf dem Programm, welches bereits daheim am heimischen Herd beginnt. Sie selber habe gelernt, dass es ihre Aufgabe sei, anwesend zu sein, wenn eine Veranstaltung ansteht und sie eine Zusage gemacht habe. Sie habe ihre Persönlichkeit gestärkt, um ihre Interessen durchsetzen zu können und man müsse immer selber sehen, was für den Berufsstand wichtig sei. Prioritäten setzen, sei das Stichwort.

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Die Kreisbäuerin des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen,
Ursula Fiechtner, bei ihrer Begrüßungsrede

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Bei den Schülerinnen bedankte sich Ursula Fiechtner für das großartige Engagement. Die Begrüßungsrede im Namen der Studierenden hielt Marina Hupfauer, welche den Beruf der Bankkauffrau erlernte. Sie freue sich, den anwesenden Damen die Gelegenheit zu geben, hinter die Kulissen der Landwirtschaftsschule zu blicken. Die „Winterschule“ sei ein „Crashkurs“, in dem man innerhalb von sechs Monaten lernen kann, einen Haushalt zu managen. Als weitere Rednerin erwähnte Katharina Käser, dass sie von den Kreisbäuerinnen gelernt hätten, wie wichtig es sei, die weibliche Rolle in der Landwirtschaft zu stärken und sich in der Öffentlichkeit einzubringen. Die Kreisbäuerinnen hätten sie ermutigt, auch in der Politik -sei es im Gemeinde- oder Kreistag- Fuß zu fassen. „Man wächst schließlich mit den Aufgaben“, ergänzte Käser.

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Marina Hupfauer sorgte für das musikalische Rahmenprogramm

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Nach einer umfänglichen Multivisionsschau über die Aktivitäten der jungen Damen während ihres Studiums, wurde dieses sodann von der Schulleiterin vorgestellt. Der sechsmonatige Studiengang zur „Fachkraft für Ernährung und Haushaltsführung“ umfaßt die Unterrichtsfächer „Familie, Persönlichkeit und hauswirtschaftliche Betreuung“, „Berufs- und Arbeitspädagogik“, „Haushalts- und Finanzmanagement“, „Ernährungslehre“, „Unternehmungsführung“, „Küchenpraxis“, „Haus- und Textilpraxis“, „Hausgartenbau“ sowie zusätzliche Angebote, u.a. die Seminare „Haushaltstechnik“ oder „Soziale und religiöse Bildung“.

Als Bildungsziele werden praktische Fähigkeiten und ein breites Fachwissen in den Bereichen Hauswirtschaft, Familien- und Haushaltsmanagement gelehrt, die eigene Persönlichkeit und das Auftreten gestärkt, das unternehmerische Denken und Handeln gefördert sowie die berufs- und arbeitspädagogische Eignung zum Ausbilden und Anleiten von Personen vermittelt.

Als Zugangsvoraussetzungen zum Studiensemester sind ein Abschlußzeugnis einer Berufsschule oder eines gleichwertigen Bildungsgangs sowie eine abgeschlossene Berufsbildung außerhalb der Hauswirtschaft, mit anschließender Berufserfahrung erforderlich. Ausnahmen können von der Schulleitung geregelt werden.

Bei 660 Unterrichtsstunden in Vollzeit innerhalb von 30 Unterrichtswochen ist das Bildungsangebot sehr straff organisiert. Die täglichen Unterrichtszeiten erfolgen von Montag bis Donnerstag von jeweils in der Zeit von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr, freitags beginnt de Unterricht um 8:00 Uhr und kann bereits um 14:00 Uhr enden. Auf tägliche Anwesenheit der Studierenden wird großen Wert gelegt!

Obwohl der Besuch der Schule kostenfrei ist, fallen dennoch Kosten u.a. für Unterrichtsmaterialien, Lehrfahrten und Seminare in Höhe von derzeit 900.- Euro pro Semester ohne Unterbringung und mit Unterbringung im Studierendenwohnheim, incl. zusätzlicher Verpflegung, insgesamt rund 1800.- Euro pro Semester an.

Die nächsten Studiengänge erfolgen von Juli 2018 bis Mitte Dezember 2018 sowie von Mitte Januar 2019 bis Ende Juni 2019 und Ende September 2019 bis Mitte März 2020. Weitere Informationen: Landwirtschaftsschule Holzkirchen, Abteilung Hauswirtschaft, Rudolf-Diesel-Ring 1a in 83607 Holzkirchen, Telefon: 08024 – 460390, E-Mail: poststelle@aelf-hk.bayern.de

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Kräuterwastls
Erkenntnis-Schatz

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Sebastian Viellechner alias „Kräuterwastl“ bei seiner Buchpräsentation

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Im Bürgergewölbe in Weyarn stellte Sebastian Viellechner, bekannter als der „Kräuterwastl“, sein neues Buch „Käuterwastls Erkenntnis-Schatz“ vor. Freudig überrascht begrüßte der Autor die zahlreich erschienene Zuhörerschaft und erklärte auch sogleich, was ihn bewegte, ein neues Buch zu schreiben. „Ein Leben lang habe ich mir „Erlebtes“ bewahrt. Ich habe meine Lehren daraus gezogen und die Aufforderung zum Lernen ernst genommen. Negatives habe ich zurückgestellt, einen Dauerplatz verwehrt und nicht durch ständige Erinnerungen neu belebt. Auf diese Weise sind meine Lebenserfahrungen zu einem kleinen Schatz geworden, der in meiner Schatztruhe Platz findet. Wenn ich bei Wanderungen, pflanzenkundlichen Führungen, Seminaren und Vorträgen von meinen Lebenserfahrungen berichte, bin ich oftmals gebeten, sogar aufgefordert worden, mein Wissen, mein Erlebtes niederzuschreiben“, erläuterte Viellechner.

Viel persönliches gibt der zertifizierte Kräuterpädagoge bei der Buchpräsentation preis, läßt tief in seine Schatztruhe blicken, die mit vielen positiven Erfahrungen, die der sympatische Naturliebhaber im Laufe seiner naturverbundenen, gesunden und nachhaltigen Lebensführung gesammelt hat, gefüllt ist. Er möchte hinweisen, ohne erhobenen Zeigefinger und erklären, wie man am Dialog mit Mutter Erde, zwischen Mensch und Natur, zwischen Körper und Seele, teilhaben kann.

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Ist gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen? Nein, so der Kräuterwastl, gegen jede Krankheit sind viele Kräuter gewachsen. „Kräuterwastls Erkenntnis-Schatz“ ist nicht „wieder nur so ein Gesundheitsbuch“, nein, es ist die unendliche Summe vieler eigener Erfahrungen, die der Autor in seinem Leben gesammelt hat. Sebastian Viellechner möchte unaufdrindlich, aber eindringlich, seine Erkenntnisse über das Leben mitteilen.

– Was tut dem Körper gut, was der Seele? – Was kann man mit seinen Händen alles schaffen? – Was kann ein liebes Wort, ein einfaches Lob positives bewirken? – Wie kann uns die Natur, Kräuter, Blätter, Blumen und Wurzeln und „das Element des Lebens“ – Wasser – sowie die Energie des Lichts helfen, das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit zu finden? Wie können wir mit der Natur leben und sie erhalten?

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„Kräuterwastl“ bei der Autogrammstunde

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Der „Kräuterwastl“ erklärt die Bedeutung und die Heilkraft der Wildkräuter, verweist u.a. auf den „Rettungsweg“ Harnweg, schenkt viele leckere Rezepte zum Nachkochen und gibt Hinweise, welche Zutaten nicht in die Küche gehören – er warnt, mahnt und regt an.

„Kräuterwastls Erkenntnis-Schatz“, ist ein vielfältiges Lesebuch, ein Wegbegleiter zu Gesundheit, Harmonie, Zuversicht, Lebensfreude, Liebe und Glückseeligkeit – ehrlich und aus Überzeugung geschrieben und den Menschen gewidmet, damit diese an seinen Erfahrungen teilnehmen können.

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Das Buch beinhaltet 160 Seiten, zahlreiche Farbbilder, Herbarium sowie Illustrationen, ist im *frischluft edition – Verlag* erschienen und zum Preis von 19,95 Euro mit der ISBN 978-3-945419-04-5 im Buchhandel erhältlich.

-lm- Bilder: lm + frischluft-edition

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Bayerische Impfwoche


Das Gesundheitsamt Miesbach unterstützt die Bayerische Impfwoche. Diese Aktion findet ab Montag, 23. April, zum fünften Mal in ganz Bayern statt. Der Schwerpunkt ist in diesem Jahr „Impfen rund um die junge Familie“. Im Gesundheitsamt in der Wendelsteinstraße 1, in Miesbach, werden Bürgerinnen und Bürger zum Thema Impfen beraten. Die Mitarbeiter des Amtes überprüfen kostenlos den Impfpass. Auch viele niedergelassene Ärzte, Betriebsärzte oder Apotheker unterstützen die Impfwoche.

Die Bayerische Impfwoche macht wieder auf die empfohlenen Impfungen vor und während der Schwangerschaft aufmerksam. Zielgruppe sind werdende Eltern, Kontaktpersonen von Neugeborenen wie Geschwister, Großeltern sowie medizinisches Personal, etwa Hebammen und Ärzte.

Dazu meinte der Leiter des Gesundheitsamtes Miesbach, Dr. Christian Auracher: „Wer sich gegen Masern, Keuchhusten und andere Krankheiten impfen lässt, schützt sich und andere. Die Entscheidung für das Impfen ist damit keine Privatsache, sondern im Interesse der Gesundheit vieler, vor allem derer, die nicht geimpft werden können. Eine Impfung verhindert die Verbreitung von impf-präventable Krankheiten und damit die Ansteckung. Dies ist besonders wichtig für den Schutz von Säuglingen, die zu jung für die Impfung sind und schwere Komplikationen, zum Beispiel bei einer Masernerkrankung erleiden könnten.“

Masern bergen in den ersten Lebensjahren die Gefahr von schweren Komplikationen wie Pneumonie, Meningitis und Enzephalitis. Eine Grippeinfektion in den ersten Lebenswochen ist oft mit einem schweren Krankheitsverlauf verbunden, es kann zu hohem Fieber und Exsikose mit der Gefahr einer Hirnschädigung kommen. Aber auch für die Erwachsenen ist die Impfung wichtig. Hintergrund ist, dass vermeintliche Kinderkrankheiten, wie zum Beispiel Masern oder Keuchhusten mittlerweile vermehrt im Erwachsenenalter auftreten. Somit stellen infektiöse Familienangehörige, andere Verwandte oder Bezugspersonen eine Gesundheitsgefahr für noch nicht geimpfte Neugeborene dar.

Masern-, Mumps-, Keuchhusten-, Windpocken- und Grippe
Dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in diesem Jahr bei den impf-präventablen Infektionskrankheiten bislang 20 Masernfälle, 51 Mumpsfälle und 1.292 Windpockenfälle gemeldet: Stand 13. April 2018. Bei Keuchhusten gab es 1.050 Meldungen und 41.648 Grippefälle verzeichnete das LGL in diesem Jahr bislang in Bayern. Dem Gesundheitsamt Miesbach wurden im Jahr 2018 bisher für den Landkreis 572 Fälle der Grippe gemeldet. Im Landkreis Miesbach wurden 2018 bisher 30 Fälle von Keuchhusten registriert.

Im Rahmen der Bayerischen Impfwoche werden konkret die empfohlenen Impfungen vor einer Schwangerschaft (Masern/Mumps/Röteln (MMR), Windpocken (Varizellen)), Keuchhusten (Pertussis) im Rahmen der Impfung gegen Diphterie und Tetanus und während der Schwangerschaft (Influenza) beworben. Ab dem Zeitpunkt der Geburt sind die Impfungen für alle Kontaktpersonen von Neugeborenen (MMR, Windpocken, Keuchhusten, Pneumokokken, Influenza) von Bedeutung.

Die „Bayerische Landesarbeitsgemeinschaft Impfen“ ist Initiator der Impfwoche, welche vom 23. bis zum 29. April 2018 erfolgt. Die Arbeitsgemeinschaft vereint Ärzteverbände, den öffentlichen Gesundheitsdienst, den Apothekenverband, den Hebammenverband, die Kassen und viele weitere industrie-unabhängige Akteure, denen eine fundierte Information der Bevölkerung zum Impfschutz ein Anliegen ist.

Weitere Informationen finden sich auch im Internet unter www.schutz-impfung-jetzt.de

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Eine Jugend in der DDR

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Die Freiheit, die Thomas Lukow heute genießt, war für ihn nicht immer selbstverständlich: Wie er seine Jugend in der ehemaligen DDR erlebte, erzählte der Referent vom Stasi Museum in Berlin im Rahmen eines Vortrags für die Hanns-Seidel Stiftung den Berufsschülern in Miesbach. In einem fesselnden Vortag „Vom Jungpionier zum Staatsfeind – Eine Jugend in der DDR“ berichtete Lukow, der 1959 in Potsdam geboren wurde, über selbst erlebte Unterdrückungen des Systems.

Der Referent, der als Jugendlicher selbst noch Mitglied in der Staatsjugendorganisation „Freie Deutsche Jugend“ (FDJ) war, verließ diese mit 18 Jahren, was ein Studienverbot nach sich zog. Es folgten einige Jahre im Gefängnis Bautzen und Hohenschönhausen wegen „Verdachts der versuchten Republikflucht“, bevor er 1989 eine Ausreisegenehmigung nach Westberlin erhielt.

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v.l.: Schulleiter des Berufschulzentrums Miesbach Martin Greifenstein und Thomas Lukow

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Die Angst und die Ungerechtigkeiten, die viele Bürger der ehemaligen DDR erlebten, sollten nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund ist Thomas Lukow seit dem Jahr 2000 als Referent für politische Bildung in Stiftungen und Schulen deutschland- und europaweit tätig und berichtet öffentlich über seine eigenen Erlebnisse, wobei er die Schüler gezielt anregen möchte, sich aktiv mit Politik und Demokratie, insbesondere aufgrund der heutigen Weltlage, auseinanderzusetzen.

-lm- Bild: bsz

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Offizieller Empfang
für Viktoria Rebensburg

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Auch heuer ließen es sich die Vertreter der Gemeinde Kreuth am Tegernsee sowie der Skiclub Kreuth und der Fanclub nicht nehmen, ihrem Idol und der wohl zur Zeit bekanntesten Kreutherin, der Skirennläuferin Viktoria Rebensburg, einen gebührenden Empfang zu bereiten. „Selbst Petrus muss ein Fan von Vicky sein“, bemerkte der Bürgermeister der Gemeinde Kreuth,  Josef Bierschneider, da das Wetter, trotz dezifitären Temperaturen, tief hängenden Wolken und mangelndem Sonnenschein, doch konstant trocken blieb, sodass die Feier im Freien stattfinden konnte.

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Hegeschau 2018

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Auch dieses Jahr fand die Pflicht-Hegeschau der Kreisgrupppe Miesbach des Landesjagdverbandes Bayern in der Oberland Halle in Miesbach statt. Nach der Begrüßung der Ehrengäste und Jägerschaft durch Martin Weinzierl, Vorsitzender der BJV-Kreisgruppe Miesbach, übernahm Landrat Wolfgang Rzehak das Wort. Dieser eröffnete seine Rede mit dem Zitat “Jeder lebt sein Leben, aber bedenke, wir Leben auch miteinander“. Das Thema „Jagd“ sei ein sehr emotional diskutiertes Thema, betonte er und bedankte sich schließlich bei der Jägerschaft für die gute Zusammenarbeit mit dem Landratsamt, wobei er hoffe, dass auch die kommenden Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden können.

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Herzliche Grüße der Stadt Miesbach überbrachte Paul Fertl, 2. Bürgermeister, der mit den Worten „Die Weißwürst sollen lang und das Grußwort kurz sein“ alsbald seine Ansprache beendete. Mit einem „Kräftigen Waidmanns Heil“ begrüßte Christof Burgstaller die anwesende Jägerschaft. Der Berufsjäger, Ausbilder und Buchautor aus dem Pinzgau in Tirol referierte ausführlich zum Thema „Rauhfußhühner“. Mithilfe einer Multivisionsschau erklärte er, wie man u.a. das Alter beim Auerhahn erkennen, das Balzverhalten deuten und welche Lebensbedingungen der Waldbesitzer für die Rauhfußhühner schaffen kann. Die aktuelle Situation von Klima und Wald erläuterte anschließend Stefan Kramer, Bereichsleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

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Geschäftsstellenbericht
für Grundstückswerte

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Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte hat erstmals einen ausführlichen Geschäftsstellenbericht vorgelegt. Der Bericht enthält Daten und Auswertungen des Immobilienmarktes im Landkreis Miesbach. Er ist von Interesse für Bürgerinnen und Bürger, welche bauen wollen oder sich für den Wert ihres Grundstücks interessieren sowie für Makler oder andere Immobilienfachleute und für Sachverständige von unbebauten und bebauten Grundstücken.

Der Bericht soll künftig jährlich veröffentlicht werden. Er steht auch vollständig auf der Homepage des Landratsamtes Miesbach oder kann in gedruckter Form gekauft werden. Seine Daten und Zahlen gehen bis in das Jahr 2010 zurück. So lassen sich auch mittelfristige Entwicklungen ablesen. Der Vorsitzende des Gutachterausschusses, Bernhard Mayer sagte dazu: „Der Immobilienmarkt im Landkreis Miesbach steht unter großem Nachfragedruck! Damit gehört der Landkreis mit den angrenzenden Landkreisen und der Stadt München zu den Regionen in Deutschland und insbesondere in Bayern, in welchen die erzielten Preise auf dem Immobilienmarkt weiterhin überdurchschnittlich steigen. Dies beflügelt zusätzlich die Phantasie von Eigentümern, Maklern und Investoren.

Hauptsächliche Aufgabe des Gutachterausschusses sei es, durch die Veröffentlichungen für Markttransparenz zu sorgen. „Nur die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte haben die vollständigen Daten über die tatsächlichen Verkäufe auf dem Immobilienmarkt“, so Bernhard Mayer. Notare sind per Gesetz verpflichtet, jeden Immobilien-Kauf oder –verkauf an den Ausschuss zu melden. Dieser erstellt daraus eine Kaufpreissammlung.

Der vorgestellte Geschäftsstellenbericht sammelt die Zahlen und Fakten im Grundstücksverkehr und die Entwicklung der Preise für die Jahre von 2010 bis 2017. Er stellt die Vertragszahlen vor, den Flächenumsatz, den Geldumsatz und die Zahlen zum Verkauf von Wohn- und Teileigentum. Zusätzlich zum Geschäftsstellenbericht wird seit 2012 der Immobilienmarktbericht (IMB) veröffentlicht. Dieser soll alle zwei Jahre herausgegeben werden. Die Veröffentlichung des IMB für die Jahre 2016 und 2017 ist für Mitte 2018 vorgesehen.

Der vollständige Geschäftsstellenbericht kann in gebundener Form gegen eine geringe Schutzgebühr im Landratsamt Miesbach gekauft werden. Er ist auch online unter
https://landkreis-miesbach.de/Gutachterausschuss ersichtlich.

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Oberlandler Gauverband
traf sich zur Frühjahrsversammlung

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Mit einer einzigen Ausnahme waren alle Vereine des Oberlandler Gauverbandes bei der diesjährigen Frühjahrsversammlung im Gasthof Fellner „Alte Post“ in Großhelfendorf vertreten. Nach der Begrüßung durch Gauvorstand Hans Schwaiger, kamen zuerst die örtlichen Gastgeber zu Wort. Der Vorstand des Trachtenvereins Helfendorf, Karl Hörterer, berichtete davon, dass die Vereine im Ort mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen hätten. Bürgermeister Johann Eichler bedankte sich bei den Trachtlern für ihre ehrenamtliche Arbeit und bezeichnete diese als „Anker der Gesellschaft“. Im Bericht des Gauvorstandes äußerte Hans Schwaiger seine große Freude darüber, dass der Oberlandler Gauverband jedes Jahr ein Gaufest ausrichten kann. „Von insgesamt 22 Verbänden des Bayerischen Trachtenverbandes richten dieses Jahr nur noch 13 ein Gaufest aus. Wir sind glücklich, dass wir jedes Jahr ein Gaufest haben, dies ist eine große Leistung. Insbesondere der ausrichtenden Vereine.“

Das diesjährige Gaufest findet in Bad Tölz statt. Der Tölzer Trachtenvorstand, Thomas Niggl, bat die Vereine schon jetzt darum für die Anreise Busse zu nutzen, da es sonst am Moraltpark ein Parkplatzproblem geben wird. Für das Gaufest 2020 hat sich der Trachtenverein Irschenberg für die Ausrichtung bereit erklärt.

Die angekündigte Abstimmung zum Gaupreisplatteln wurde nicht durchgeführt. Grund hierfür ist, dass aktuell unklar ist, wie es künftig mit dem Austragungsort weitergehen soll. 2018 wird das Gaupreisplatteln noch in der Wolfseehalle stattfinden. Ziel ist es, dem Gaupreisplatteln einen würdigen Rahmen zu geben. Ein Vorschlag hierbei wäre, dieses zeitlich mit dem Gaufest zu verbinden. Das weitere Vorgehen hierzu wird künftig noch diskutiert. Vorschläge von Seiten der Vereine werden gerne angenommen.

-lm- Bild: gv

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Erlebnisprogramm
in der Natur

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Die Veranstaltungsreihe Sutten „Natur pur“ unter dem Motto „wandern – schmecken – erleben“ verspricht vom 20. bis 27. Mai ein besonderes Naturerlebnis für Groß und Klein zu werden. Das Hochtal zwischen Wallberg und Stolzenberg wird im Rahmen von verschiedenen Führungen und Wanderungen vorgestellt. Zum zweiten Mal wartet das Erlebnisprogramm mit täglichen Führungen und Wanderungen auf. 

Ob Wandern entlang von Orchideenwiesen, sportliche Wanderungen mit dem Tegernseer Heimatführer Rudi Hauptvogel, Wildkräuterführungen oder eine Vogelstimmenwanderung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Bei einer Walderkundung erzählt ein Jäger Interessantes zum Tegernseer Wild. Gebietsbetreuer Marco Müller kennt das Hochtal im Mangfallgebirge wie seine Westentasche und präsentiert bei seiner Führung die Artenvielfalt im Feuchtgebiet. Auch in die Nacht hinein führt eine Wanderung. Gerade in den Pfingstferien bietet es sich für die kleinen Gäste an, die Fauna und Flora in der Urlaubsregion „DER TEGERNSEE“ kennenzulernen. Beim Spurenlesen, Barfußwandern oder Beobachten von Steinadlern lässt sich die Natur viel einfacher begreifen. Neu im Programm ist auch eine Vogel-Ralley.

Alle Exkursionen dauern zwischen zwei und vier Stunden. Alle „Natur pur“-Gäste werden am Sonntag, den 20. Mai, auf der Wildbachhütte, Moni-Alm und Hafner Alm mit Live-Musik begrüßt. Auch zum Abschluss am 27. Mai bietet die Wildbachhütte wieder Live-Musik an. Köstlichkeiten zum Stärken gibt es vor und nach den Wanderungen und Führungen bei allen fünf Hüttenwirten auf der Sutten.

Sowohl am Samstag, 26. Mai, als auch am Sonntag, 27. Mai, steht ein Büchertisch der Buchhandlung Ilmberger, aus Bad Wiessee, mit interessanter Lektüre für Naturfreunde an der Moni-Alm bereit. „Nach dem großen Interesse im letzten Jahr, haben wir uns entschieden die Veranstaltungsreihe fortzuführen und ein spannendes wie abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Wichtig ist uns weitere familienfreundliche und kindgerechte Führungen und Wanderungen anzubieten. Um mehr Gäste zu erreichen, findet Sutten „Natur pur“ in den Pfingstferien statt.“, erläuterte Nicola Erhardt, Mitarbeiterin im Veranstaltungsmanagement der Tegernseer Tal Tourismus Gesellschaft. Die im letzten Jahr neu aufgestellten Infotafeln, erleichtern den Einstieg in das Suttengebiet. Feuchtwiesen, Moore, Wälder und Almwiesen zeichnen das Hochtal als wahren Tummelplatz für Tier- und Pflanzenwelten aus, um diesen zu schützen soll Wissenswertes zum Gebiet weitergegeben werden. Die Führungen und Exkursionen sind deshalb auf gewisse Teilnehmerzahlen begrenzt. Christian Köck, Bürgermeister der Gemeinde Rottach-Egern, freut sich, dass das Suttengebiet bekannter wird. „Es ist uns als Gemeinde wichtig, junge Menschen und Familien in die Natur zu bringen und ihnen einen respektvollen Umgang mit Fauna und Flora zu vermitteln. Gerade im Suttengebiet kann man die Natur sehr gut bei vielfältigen Freizeitaktivitäten erleben“, betonte Köck.

Neben dem PKW können auch die öffentlichen Verkehrsmittel zur Anreise genutzt werden. Gäste fahren bequem von München aus mit der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) sowie dem Regionalverkehr Oberbayern (RVO) in das Suttengebiet. Die RVO-Buslinie 9560 fährt bis zur Haltestelle Moni-Alm. Dort befindet sich der Treffpunkt für alle Führungen. Tickets sind in allen Tourist-Informationen am Tegernsee und bei München Ticket zum Preis von sechs Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder bis 16 Jahre zzgl. Systemgebühr erhältlich. Eine frühzeitige Anmeldung und Kauf der Tickets wird empfohlen.

-ttt- Bild: lm

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Lawinenabgang am Hirschberg

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Kürzlich meldete eine Frau, die mit zwei Begleiterinnen unterwegs war, den Abgang einer großen Nassschnee-Lawine im Bereich des Wanderweges zum Hirschberghaus. Die Lawine hatte sich direkt hinter ihnen gelöst. Ob Personen verschüttet seien, konnte sie nicht sagen, der Wanderweg sei allerdings stark frequentiert gewesen. Bei diesem Telefonat mit dem Einsatzleiter der Bergwacht Rottach-Egern, äußerten weitere Bergwanderer, die Befürchtung, dass bis zu drei Personen verschüttet sein könnten.

Der Einsatzleiter alarmierte unverzüglich einen Rettungshubschrauber, Hundeführer der Bergwacht Bereitschaften Rottach-Egern, Schliersee, Bayrischzell und Bad Feilnbach. Ferner wurden der Polizei-Hubschrauber ‚Edelweiß 7‘ und Hundeführer der alpinen Einsatzgruppe mit ihren Suchhunden alarmiert. Zum Betanken der Hubschrauber kam der Tankanhänger der Bergwacht aus Bad Tölz an die Bergrettungswache nach Rottach Egern.

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Die beiden Hubschrauber ‚Christoph Murnau‘ und ‚Edelweiß 7‘ vor dem Einsatz

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Kurze Zeit später setzte der Rettungshubschrauber Christoph Murnau zwei Rottacher Bergwachtmänner mit der Seilwinde auf dem ca. 80 Meter breiten Lawinenkegel ab. Sie begannen unmittelbar mit der Suche. Die Abrisskante der Lawine wies eine Stärke von etwa drei Metern auf. Nachdem der Lawinenkegel intensiv abgesucht war, sich keinerlei Anzeichen für eine Verschüttung zeigte und auch Niemand vermisst wurde, endete die Suche gegen 17:30 Uhr.

Am Einsatz, der gegen 20:00 Uhr mit der Rückkehr zur Bergrettungswache Rottach-Egern endete, waren 22 Bergwacht-Einsatzkräfte, sechs Polizeibergführer der alpinen Einsatzgruppe und vier Polizeihundeführer beteiligt. Während der Lawineneinsatz am Hirschberg noch lief wurden drei weitere Einsätze gemeldet.
Weitere Einsatzkräfte der Rottacher Bergwacht versorgten dabei einen verletzten Skifahrer an der Lukas Alm, eine verletzte Wanderin an der Aueralm und retteten ein Paar aus Bergnot an der Baumgartenschneid zum Teil mit Unterstützung durch die beiden Hubschrauber ‚Christoph Murnau‘ und ‚Edelweiß 7‘. Es war der zweite Lawinen Einsatz innerhalb einer Woche für die Bergwacht Rottach.

-bw- Bild: bw

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Einladung
zur 10. bayerischen Seentour
der „Hoppetosse“

-Anmeldungen sind bis 22. Juni möglich-

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Am Donnerstag, 19. und Freitag, 20. Juli, fährt die „Hoppetosse“ wieder für behinderte und schwerkranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf dem Tegernsee. Kinder werden hierbei zusammen mit ihren Eltern oder Betreuern zu einem rasanten Ausflug auf dem Tegernsee eingeladen. Dieser soll zum Schauplatz eines gemeinsamen Abenteuers werden. Egal wie stark oder schwach der Einzelne ist, bei dieser Aktion kommen alle Teilnehmer gleich schnell voran. Die Kinder können erfahren, dass Grenzen überwunden werden können, dadurch ihr Selbstwertgefühl stärken und natürlich viel Spaß dabei haben. Die „Hoppetosse“ wurde nach dem Schiff von Pippi Langstrumpf, der berühmten Kinderbuchfigur Astrid Lindgrens, benannt. Pippi Langstrumpf, das „stärkste Mädchen der Welt“ schreckt vor Nichts und Niemandem zurück und macht das Unmögliche möglich.

Zur großen „Hoppetosse-Tour“ trifft man sich ab 10:00 Uhr am Yacht Club Bad Wiessee, Am Strandbad 22, 83707 Bad Wiessee. Die Mitglieder des Yachtclubs und Wasserwacht Gmund unterstützen wie immer diese tolle Aktion. Eine Rundfahrt dauert circa eine halbe Stunde inklusive ein- und aussteigen. Die An- und Abreise muss selbst organisiert werden.

Anmeldungen sind per E-Mail an anton.grafwallner@t-online.de oder Telefon 08022-705788 bis zum 22. Juni erforderlich.

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-lm- Bilder: lm

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Oberlandler Gauverband
Frühjahrsversammlung

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www.oberlandler-gau.de

Der Oberlandler Gauverband lädt am Freitag, 6. April, zu seiner Frühjahrsversammlung ein. Hierzu trifft man sich um 20:00 Uhr im Gasthof Fellner „Alte Post“ in Großhelfendorf (Dorfstraße 14a, 85653 Aying-Großhelfendorf).

Tagesordnungspunkte sind u.a.:  Die Eröffnung durch den 1. Gauvorstand sowie die Berichte des Schriftführers, Gaukassiers und des Gauvorstandes. Ferner ist die Gaufestanmeldung mit Meldekarten und eine Abstimmung zum Gaupreisplatteln vorgesehen.

-lm- Bild: lm

 

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Ehrenempfang
für Olympiateilnehmer

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Voller Stolz begrüßte Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis of Menar beim Ehrenempfang die erfolgreichen Wintersportler Florian Wilmsmann, Lucas Bögl und Arnd Peiffer, im voll besetzten Festsaal des Kultur im Oberbräu. Er betonte, wie sehr ihm der Sport am Herzen liege und freute sich, die erfolgreichen Olympiateilnehmer nun herzlich begrüßen zu dürfen.

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Bürgermeister Olaf von Löwis of Menar bei der Begrüßungsrede

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Durch das Programm führte Holzkirchens Sportbeauftragter Jörg Wedekind, welcher die Gäste zum ersten olympischen Ehrenempfang willkommen hieß. „Drei junge Männer, egal ob hier geboren, hier aufgewachsen oder hierher gezogen, sind alle aus einem guten Grund hier“, betonte er in seiner Rede, „und wie es bei großen Preisverleihungen und Galas üblich sei, bediene man sich auch jeweils eines Laudators.“ Präsentkörbe sowie einen Bayerischen Löwen aus Porzellan überreichten Bürgermeister Olaf von Löwis und Jörg Wedeking.

Als erster Laudator -für den Skicrosser Florian Wilmsmann- sprach Johann Haltmair, Spartenleiter des Ski-Alpin GSV Hartpenning. Dieser freute sich über die Ehre, die Laudatio für diesen erfolgreichen Sportler halten zu dürfen und gab ein Resümee bezüglich dessen Lebenslauf: Den ersten Skikurs mit vier Jahren, Schulzeit als Gymnasiast in Tegernsee und Berchtesgaden, freiwilliger Wehrdienst in Bischoffswiesen, Studienzeit in Erding, sportliche Erfolge bis hin zur Olympiateilnahme 2018. „Flori, Du bist unser Held, wir sind Stolz auf dich, du bist für die Jugend ein Vorbild und bleib wie du bist, einfach so ein netter Kerl“, bekräftigte Haltmair.

Der Laudator für Skilangläufer Lucas Bögl -vom SC Gaißach- hätte ursprünglich Peter Schlickenrieder sein sollen, der leider kurzfristig wegen Filmaufnahmen absagen mußte, wobei Jörg Wedekind zu bedenken gab, dass es doch eher wegen den Geschehnissen bei den Deutschen Meisterschaften war, bei denen „Lucas den Schlicki auf der Zielgeraden sowas von niedergebügelt habe und ziemlich alt aussehen ließ“. Aber nun werde ein gleichwertiger Laudator, ein echter Weggefährte, und zwar der Jugendtrainer von Lucas Bögl, Hans Schwaiger vom SC Gaißach sprechen, verkündete Wedekind. Schwaiger erzählte begeistert, wie erstaunt er war, als der Vater von Bögl aus Holzkirchen einst beim SC Gaißach angerufen hätte und nicht locker ließ, bis der Sohn im Verein aufgenommen wurde. Mit hartnäckigem Traingseifer und den ersten Sporterfolgen überzeugte der Junge und ganz gerührt erinnerte sich Schwaiger, wie sich der Lucas jedesmal mit „Hans, Danke!“ verabschiedete, wie sie mit Gespächen gemeinsam Rückschläge verarbeiteten und wie er die Erfolge von Lucas am heimischen Fernseher erlebte. Schließlich fuhren die Gaißacher als Empfangskomitee zum Flughafen, um ihn ordentlich zu begrüßen. Zum Schluß bekräftigte Schwaiger, dass die „Gaißacher alle stolz auf ihn seien“, wünschte alles Gute für die Zukunft und ergänzte „bleib dran an deinen Sport“.

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v.l.: Florian Wilmsmann, Arnd Peiffer und Lucas Bögl beim Eintrag ins „Goldene Buch“ der Marktgemeinde Holzkirchen

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Holzkirchens Bürgermeister, Olaf von Löwis of Menar, ließ es sich nicht nehmen, die Laudatio für den doppelten Medaillengewinner Arnd Peiffer zu halten. Bei seiner Laudatio „für den Neubürger“, sprach das Gemeindeoberhaupt der Marktgemeinde seine Sympatie gegenüber Peiffer aus und spannte einen Bogen von dessen sportlichen Anfängen: Er kam bereits mit neun Jahren zum Biathlon, hatte vielzählige Erfolge bei Meisterschaften und nahm schließlich an der Olympiade in Pyeonchang teil. Seit zwei Jahren wohne er in Holzkirchen, so von Löwis of Menar, von ihm bislang unbemerkt, bis er durch eine Email darauf aufmerksam gemacht wurde, dass der Goldmedaillengewinner in seiner Gemeinde wohne. Olaf von Löwis of Menar wünschte ihm weiterhin viele Siege und viel Leidenschaft für seinen Sport.

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Olaf von Löwis of Menar bei der Laudatio für Arnd Peiffer

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Beim anschließenden Interview mit der Sportredakteurin Julia Pawlovsky kam so manche interessante Anekdote aus der Zeit im Olympischen Dorf ans Licht und Arnd Peiffer erzählte, unter welchen Umständen es ihm doch noch gelang, die Goldmedaille zu erringen. Zur großen Überraschung und Erheiterung der Anwesenden zog er besagte Medaille „so ganz nebenbei“ aus seiner Hosentasche.

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Arnd Peiffer mit seiner Goldmedaille

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v.l.: Arnd Peiffer, Sportredakteurin Julia Pawlovsky, Lucas Bögl
und Florian Wilmsmann nach dem Podiums-Interview

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-lm- Bilder: lm

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Wohnraumbörse
für anerkannte Flüchtlinge

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Anerkannte Flüchtlinge suchen dringend Wohnraum, auch im Landkreis Miesbach. Um die Suche zu erleichtern, entwickelte das Landratsamt Miesbach eine Wohnraumbörse: Angebote können über ein Formular zentral abgegeben werden. Anschließend vermittelt die Ehrenamtskoordination der Caritas die Angebote an die örtlichen Helferkreise weiter, welche dann geeignete Mieter suchen. Anerkannte Flüchtlinge werden so schneller in die Gesellschaft integriert.

Nachdem ein Asylantrag eingehend geprüft wurde, wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über den Verbleib des Geflüchteten entschieden: Menschen, die vor Krieg und Gewalt flüchten, dürfen zunächst in Deutschland bleiben. Andere werden sukzessive in ihre Herkunftsländer zurückgeführt, auch wenn das einige Zeit dauern kann.

Diejenigen, die in Deutschland bleiben dürfen, sollen möglichst schnell in die Gesellschaft eingegliedert werden. Dazu gehören die Akzeptanz von westlichen Werten, aber auch eine geregelte Arbeit und ein solides Wohnumfeld. In den Asylunterkünften (u.a. Gemeinschaftsunterkünfte) können anerkannte Geflüchtete nicht dauerhaft bleiben.

Steht bei Ihnen eine Wohnung leer? Dann melden Sie Ihr Angebot an die vom Landratsamt Miesbach mit der Ehrenamtskoordination beauftragte Caritas. Das entsprechende Formular kann online auf der Homepage des Landratsamts ausgefüllt werden (www.landkreis-miesbach.de, Suchbegriff „Wohnraumbörse“).

Vor Abschluss des Mietvertrages sollten sich Personen, die Leistungen nach dem SGB II und SGB XII beziehen, an ihren Sachbearbeiter aus dem Fachbereich für Arbeit und Soziales wenden. Dieser überprüft, ob die Unterkunftskosten für die Person oder die Familie angemessen sind und bei der Leistungsgewährung berücksichtigt werden können.

-la-

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„Ramadama-Aktion“
in Rottach-Egern


Die Gemeinde Rottach-Egern möchte ihren Ort wieder auf „Hochglanz“ bringen. Wie in den Jahren zuvor, soll mit einer Müllsammelaktion an allen Wegrändern und öffentlichen Plätzen sowie am Seeufer im Bereich Schorn aufgeräumt werden. Zum Mithelfen sind Kinder und Erwachsene eingeladen. Treffpunkt: Freitag, 13. April um 14.00 Uhr am Sportplatz Birkenmoos. Sollte an diesem Tag wider Erwarten doch noch Schnee liegen, so wird die Säuberungsaktion auf Freitag, 20. April, 14.00 Uhr verschoben. Das Ende der Aufräumaktion ist um ca. 17.00 Uhr und zur Stärkung gibt’s anschließend für die Helfer eine Brotzeit und Getränke im Sportheim. Arbeitshandschuhe und feste Schuhe sollten mitgebracht werden.
Weitere Infos: Tel. 08022 – 671322.

-lm-

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Bräustüberl-Wirt nun ein „50er“
Freunde und Mitarbeiter feierten mit Peter Hubert

Peter Hubert hatte an seinem Geburtstag nullkommanix geplant. Doch dann entwickelte der Jubeltag des Bräustüberl-Wirts – dank guter Freunde und Mitarbeiter/innen – eine gewisse Eigendynamik: Morgendliches und lautstarkes Schießen der Kameraden von der Gebirgsschützenkompanie Tegernsee, Ansprachen, Torten aller Art und als Highlight ein „Abdanken“, wie man es von traditionellen Bauernhochzeiten kennt. Dort dankt der Hochzeitslader in Gstanzl-Form den Gästen, natürlich nicht ohne deren kleine Schwächen aufs Korn zu nehmen. Bei der Überraschungs-Geburtstagsfeier im Bräustüberl standen natürlich die Eigenheiten des Jubilars im Mittelpunkt.

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Das Bräustüberl-Team mit Catherina und Peter Hubert (Bildmitte),
nebst Hundedame „Sina“, feierten den „runden Geburtstag“ ganz ausgelassen

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Auch über das Lebensalter hinaus verspricht 2018 für Hubert ein Jahr der runden Zahlen zu werden: Kürzlich ging im Bräustüberl das 10. Tegernseer Starkbierfest über die Bühne und man feierte das 100.000sten Mitglied auf der Bräustüberl-Facebookseite. Zum Jahresausklang darf sich Hubert seit 15 Jahren Bräustüberl-Wirt nennen. Er übernahm die Tegernseer Traditionswirtschaft im Dezember 2003.

-lm- Bild: bst

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